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Intelligente Wärme München (C/sells)

Die SWM beteiligen sich im Rahmen des Verbundprojektes „C/sells“ im Solarbogen Süddeutschland an der SINTEG-Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums zur Digitalisierung der Energiewende. Das Projekt läuft über vier Jahre und soll zeigen, wie die intelligente Energieversorgung der Zukunft funktionieren kann.

Sicher, umweltfreundlich, kostengünstig und auf die Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet – so könnte die Antwort auf die Frage lauten, wie das Energiesystem der Zukunft aussehen sollte. Um dies zu realisieren, sind umfassende, langfristige und konsistente Strategien unumgänglich.

Wichtige Rolle des Wärmesektors

Die SWM sind davon überzeugt, dass der Wärmesektor bei der Energiewende eine wichtige Rolle spielen wird. Um dies zu verifizieren, werden bis 2020 im C/sells-Teilprojekt „Intelligente Wärme München“ ca. 1.000 Münchner Haushalte mit intelligenter Mess- und Steuertechnik ausgestattet.

Wenn Photovoltaik- oder Windkraftanlagen mehr Strom erzeugen, als gerade verbraucht wird, können diese Spitzen aufgefangen werden, indem man Elektrospeicherheizungen und Wärmepumpen auflädt. Auf diesem Weg können unsere Kunden aktiv an der Energiewende teilhaben – ohne dabei auf Wärme und Komfort verzichten zu müssen.

Grafik C-Sells

Projektziele

  • Demonstration der Potenziale der Sektorkopplung Strom/Wärme mit 1.000 Verbrauchseinheiten
  • Einbindung über kostengünstige, massentaugliche, intelligente Mess- und Steuersysteme (Smart Meter, iMSys)
  • Demonstration Power-to-heat mit erneuerbaren Energien
  • Gestalten der Quartierskonzepte der Zukunft

Optimierter Verbrauch durch intelligente Messsysteme

Die Bewirtschaftung der Wärmeanlagen beim Kunden erfolgt dabei über das virtuelle Kraftwerk (vKW), das die SWM schon seit vielen Jahren erfolgreich betreiben. Zur Abstimmung zwischen Stromproduktion und -bedarf können intelligente Messsysteme die entsprechenden Informationen direkt aus den Kundenanlagen beziehen. Auch Wetterdaten und Impulse von den Strommärkten werden herangezogen, um den Heizstrombezug zu optimieren.

Das Ziel ist es, den Strom in den Kundenanlagen genau dann zu verbrauchen, wenn möglichst viel Energie aus regenerativen Energiequellen zur Verfügung steht.

Aktive Beteiligung des Konsumenten

Das klassische Bild der Energieversorgung - zentrale Erzeugung in Großkraftwerken, Transport über Hochspannungsnetze, Verbrauch beim Kunden - wird sich in den nächsten Jahren stark verändern. Zukünftige Energiesysteme zeichnen sich vor allem durch einen verstärkten Energiefluss in beide Richtungen aus.
Die Stärkere informationstechnische Vernetzung der Elemente im System ermöglicht nicht nur den Austausch relevanter Daten, sondern auch eine aktive Beteiligung des Konsumenten.

Haben Sie Fragen zum zum Projekt „Intelligente Wärme München“?

Unter folgender E-Mailadresse können Sie uns erreichen:
intelligente-waerme@swm.de

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