Beste Qualität: M-Wasser
     

Trinkwasser-Gewinnung

Wassergewinnungsgebiet Loisachtal

Direkt aus dem bayerischen Voralpenland kommt das Trinkwasser für die bayerische Hauptstadt. Je nachdem, in welchem Teil von München Sie wohnen, bekommen Sie Wasser aus verschiedenen Gewinnungsgebieten.



Das hervorragende Trinkwasser steigert die Lebensqualität der Weltstadt München. Um den Bedarf von 1,3 Millionen Menschen ökologisch verantwortungsbewusst zu decken, haben die Stadt und die Stadtwerke München im Laufe der Jahrzehnte drei Versorgungsgebiete erschlossen, die sich sinnvoll ergänzen und eines der besten Trinkwasser Europas aus dem Voralpenland nach München bringen: das Mangfalltal, die Schotterebene und das Loisachtal.




Das Mangfalltal
Das Loisachtal
Die Schotterebene


Optimale Wasserdruck-Regulierung

Ob Sie auf Giesings Höhen wohnen oder im Isartal, im Erdgeschoss oder im fünften Stock - der Wasserdruck soll immer gleich sein. Um sicherzustellen, dass das Wasser immer mit drei bis vier bar aus der Leitung kommt, haben wir insgesamt neun große Druckregulierstationen und sechs weitere Kleinstationen eingerichtet. Mehr als 26.000 Hydranten und 30.000 Schieber sorgen zusätzlich für Ihre Versorgungssicherheit.

Mit diesem Aufwand kontrollieren wir ein Leitungsnetz, das bereits auf rund 3.200 Kilometer angewachsen ist. Von den ringförmig angelegten Hauptleitungen, den "Schlagadern" des Systems, zweigen zahlreiche kleinere Leitungen mit den unterschiedlichsten Durchmessern zum Verbraucher ab. Um die Versorgung zu optimieren, wird das Netz laufend erweitert. Und wir tun noch mehr. Für die Modernisierung und Instandhaltung der Leitungen geben wir jedes Jahr etliche Millionen aus - damit sichern wir auch die zukünftige Trinkwasserqualität.
 

Hoch-, Mittel- und Niederzone

Eine technische Herausforderung stellen die unterschiedlichen Höhenlagen der Stadtteile dar. Deswegen sind die Stadtgebiete drei unterschiedlichen Druckzonen zugeteilt. Dabei erhält die so genannte Hochzone ihr Wasser von den Behältern Forstenrieder Park und Kreuzpullach, die Niederzone vom Behälter Deisenhofen. Die Mittelzone funktioniert wie eine Zwischenstation. Sie wird aus der Hochzone gespeist und gibt ihrerseits Wasser an die Niederzone ab. Bei Bedarf schließt ein Überpumpwerk in der Niederzone den Kreislauf. Dieses Werk am Behälter Deisenhofen kann bis zu 1.000 Liter Wasser pro Sekunde an die Hochzone liefern. So sind Sie immer rundum gut versorgt.

Ökologischer Landbau im Mangfalltal

Seerosen

Schutz des Trinkwassers

Im Einzugsbereich der Wassergewinnung im Mangfalltal fördern die SWM den ökologischen Landbau und bewirtschaften einen Wasserschutzwald.

Trinkwasser-Schutz

M-Wasserweg

Ein Rad- und Wanderweg von München nach Gmund

Logo M-Wasserweg

Der M-Wasserweg folgt dem Münchner Trinkwasser auf 82 Kilometern zwischen Deutschem Museum in München und Gmund am Tegernsee.

M-Wasserweg

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