Freizeit

M-Bäder: spannende Zahlen, Daten & Fakten

12.08.2022 | Rein ins Vergnügen! Die SWM Hallenbäder und Freibäder tragen zur Attraktivität der Stadt und zur hohen Lebensqualität in München bei. So vielfältig sind die Münchner Schwimmbäder.

Wissen Sie, wann das erste Freizeitbad in München seine Tore geöffnet hat? Oder wie viele Liter Wasser in alle Münchner Schwimmbecken passen? Wir haben hier erfrischende Zahlen und Fakten zu den M-Bädern für Sie:

Interessantes und Wissenswertes rund um die M-Bäder:

  • 18 M-Bäder betreiben wir in München: 9 Hallenbäder, 8 Freibäder und 1 Winter-Warmfreibad.  Da das Bad Georgenschwaige bis 2024 zum Naturbad umgebaut wird, findet bis dahin kein Badebetrieb statt. Im Sommer gibt es verschiedene Zwischennutzungen.
  • 50.494.000 Liter Wasser kommen in den Becken unserer 18 Hallen- und Freibäder zusammen. 
  • 1847 öffnete das Schyrenbad seine Pforten. Das älteste Bad Münchens war bis 1938 Männern vorbehalten. Infos zum Bad: Schyrenbad


Rund 7.500 Gäste passen pro Tag ins Schyrenbad. Insgesamt besuchen rund 4 Millionen Menschen im Jahr die Münchner Bäder. 


64 Meter lang ist die Wasserrutsche im Freibad des Michaelibads, 84 Meter im Hallenbad. Mehr Infos zum Michaelibad

  • 412.358 Quadratmeter Liegefläche bzw. Außenfläche stehen Besucher*innen der Münchner Freibäder und Hallenbäder zur Verfügung. 
  • In 15 M-Bädern gibt es extra Bahnen für Sportschwimmer*innen, damit sie in ihrem Tempo trainieren können. 
  • 8 FKK-Bereiche gibt es in den M-Bädern. Im Dantebad sogar mit eigenem Schwimmbecken. Mehr Infos zum Dantebad
  • Auf insgesamt 8 Wasserrutschen lässt es sich schnell ins kühle Nass flitzen.
  • In 4 Außenplanschbecken und 15 Eltern-Kind-Bereichen fühlen sich unsere kleinen Badegäste wohl.
  • Insgesamt 16 Gastronomie-Betriebe (Kioske und Restaurants) in den M-Bädern sorgen für die Verpflegung der hungrigen Badegäste. 
  • Bis 2040 wollen wir die M-Bäder CO2-frei betreiben. Das Bad Georgenschwaige wird bis 2024 zu einem CO2-freien Naturbad mit biologischer Wasseraufbereitung umgebaut.
  • Besonderheiten in unseren Bädern: ein Frauenbadetag im Müller’schen Volksbad, eine Schneekabine in der Olympia-Schwimmhalle (derzeit geschlossen) und ein Eislaufstadion (Prinze). 


Es gibt 2 Sprungtürme mit 10 Metern Höhe: im Michaeli-Freibad und in der Olympia-Schwimmhalle. 


Das Müller‘sche Volksbad hat 2 Schwimmhallen. Bis 1989 wurde nach Geschlechtern getrennt gebadet: Die kleine Schwimmhalle war bis 1989 das „Damenbecken“, die große das „Herrenbecken“. 

  • Im Untergeschoss des Müller'schen Volksbads befanden sich ursprünglich 86 Wannenbäder und 22 Brausebäder. Nachdem sich Badewannen und Duschen im 20. Jahrhundert fast flächendeckend in den privaten Haushalten in München verbreiteten, wurden diese Anlagen stillgelegt. Eins der ursprünglichen Wannenbäder haben wir erhalten und ein neues, sehr viel kleineres Wannen- und Brausebad eingerichtet. Mehr Infos: Volksbad

Tipps rund um den Eintritt in die M-Bäder

E-Ticket

Wer sich vorab ein E-Ticket für die Münchner Freibäder sichert, startet selbst an heißen Sommertagen ohne Warteschlage ins Badevergnügen. Einfach Wunschbad auswählen und Online- Eintrittskarte bis zu vier Tage im Voraus kaufen. Das Ticket zeigen Sie an der Kasse auf dem Handy oder als Ausdruck vor.

E-Ticket

Mit Rabatt ins Bad

Natürlich gibt es weiterhin die Möglichkeit, an der Kasse zu zahlen oder mit Guthaben auf der M-Bäderkarte durchs Drehkreuz ins Bad zu gehen.

M-Bäderkarte

Übrigens: Für Kinder bis 12 Jahre und Inhaber*innen des München-Passes ist der Zutritt in die Münchner Freibäder kostenlos. Einfach Nachweis an der Kasse vorzeigen.

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