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Olympiapark leuchtet mit M/Strom

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Preisfakten zu M/Strom

Grafik: Zusammensetzung Strompreis

Ihr Strompreis setzt sich aus 3 Bestandteilen zusammen:

  • Steuern und staatliche Abgaben
    Steuern, Umlagen und Abgaben machen inzwischen mehr als die Hälfte des Strompreises aus.
  • Netzentgelte
    Ein weiteres Viertel besteht aus den so genannten Netzentgelten. Die Netzentgelte werden von den örtlichen Netzbetreibern u. a. für Erneuerung, Wartung, Instandhaltung, Betrieb und Ausbau der Netze erhoben. Sie sind für alle Stromanbieter in einem Netzgebiet gleich und unterliegen einer gesetzlichen Regulierung.
  • Strombeschaffung, Vertrieb und Service der SWM
    Die restlichen etwa 19 % entfallen auf die Strombeschaffung, den Vertrieb und den Service der SWM.

Alle Angaben beziehen sich auf den Durchschnitt der SWM Stromtarife für 2017 im Netzgebiet München bei einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden.

Die durch den Gesetzgeber bestimmten Steuern und Abgaben sind seit 2010 deutlich gestiegen. Dagegen sind die weiteren Kostenblöcke – die Netzentgelte sowie die Kosten für die Strombeschaffung, den Vertrieb und den Service der SWM – leicht gesunken.

Grafik: Strompreis und staatliche Abgaben
Alle Angaben beziehen sich auf den Durchschnitt der SWM Stromtarife (brutto) im Netzgebiet München bei einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden.

Alle staatlichen Umlagen und Steuern haben wir für Sie im Detail zusammengestellt. Denn wir stehen für Klarheit beim Thema Strompreis. 

Staatliche Strompreisanteile1

Name Erklärung 2016 ct/kWh 2017
ct/kWh
Trend
EEG-Umlage
Umlage nach Erneuerbare-Energien-Gesetz
Die EEG-Umlage fördert die Erzeugung von Strom in Anlagen mit erneuerbaren Energiequellen. Aus Gründen der Wettbewerbsfähigkeit sind stromintensive Unternehmen von der EEG-Umlage befreit. Weitere Details finden Sie hier. 6,354 6,880    
Stromsteuer Die Stromsteuer (auch „Ökosteuer“) wird auf die Nutzung elektrischer Energie erhoben und direkt an die Finanzbehörde abgeführt. 2,050 2,050     ►​

Offshore Haftung-Umlage
Umlage nach § 17f Energiewirtschaftsgesetz

 

Die Umlage nach § 17f EnWG regelt seit 2013 den finanziellen Ausgleich für die verzögerte Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz (Offshore = auf See). 0,040 -0,028    

KWKG-Umlage
Umlage nach Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz

Die Umlage dient der Erhaltung und Modernisierung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. In diesen Anlagen wird gleichzeitig Wärme und Strom erzeugt. Energie wird dadurch besonders effizient und deshalb auch besonders umweltfreundlich genutzt. 0,445 0,463    
§ 19 StromNEV-Umlage Mit der Umlage nach § 19 Strom-Netzentgeltverordnung wird die Entlastung stromintensiver Unternehmen vom Netzentgelt finanziert. 0,378 0,388    
Umlage für abschaltbare Lasten2 Die Umlage nach § 18 der „Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten“ soll die Netzstabilität erhöhen. Große Stromverbraucher sollen bei drohender Überlastung des Stromnetzes kurzfristig ihren Verbrauch reduzieren. - 0,006    
Konzessionsabgabe3 Die Abgabe nach § 2 Konzessionsabgabenverordnung (KAV) erhalten Städte und Gemeinden für die Mitbenutzung von öffentlichen Verkehrswegen für Strom- und Erdgasleitungen. Sie variiert nach Größe der Gemeinde. 2,39 2,39     ►​

1 Alles Nettoangaben, auf die zusätzlich 19 % Umsatzsteuer erhoben werden.
2 Die Umlage war für 2016 ausgesetzt, zum 01.01.2017 wird sie wieder eingeführt.
3 Werte im Netzgebiet München; die Höhe der Konzessionsabgabe ist abhängig von der Gemeinde-Größe.

Richtig anschaulich wird es mit unserem kleinen Erklärfilm „Bestandteile Strompreis.“

Vor allem die EEG-Umlage ist in aller Munde und ständig in den Medien präsent. Mit unserem Animationsfilm wissen Sie genau, was dahintersteckt.

 

Der beste Weg, um Stromkosten zu senken? Ganz einfach: weniger Strom verbrauchen. Dabei unterstützen wir Sie gerne mit unseren Top 5 der Stromspar-Tipps:
 

1. Mit Klasse gespart
Auch wenn die Waschmaschine, der Kühl- oder Gefrierschrank mit den besten Effizienzwerten teurer ist – durch den geringeren Stromverbrauch rechnet sich der Kauf schnell. Achten Sie beim Kauf immer auf das EU-Energielabel. Viele Geräte haben bereits das Top-Label A+++.

2. Weg vom Netz
Das heißt in erster Linie Stand-by vermeiden. Vor allem Fernseher, Stereoanlagen, DVD-Player oder auch Computermonitore werden beim einfachen Abschalten in den Stand-by-Modus versetzt. Meist erkennt man das daran, dass noch ein kleines rotes oder grünes Lämpchen brennt oder eine digitale Uhr angezeigt wird. Bei einem Receiver kann das im Jahr schon mal 30 Euro ausmachen. Übrigens: Neue Handyladegeräte schalten selbstständig ab, wenn der Akku wieder voll ist.

3. Vorheizen war gestern
Den Backofen vorzuheizen ist nur bei empfindlichen Teigen wie Biskuit- oder Blätterteig notwendig – auch wenn das im Rezept oft anders angegeben ist.

4. Die Lumen machen‘s
Die Watt-Zahl wird bei Leuchtmitteln immer unwichtiger, die Helligkeit in Lumen ist ausschlaggebend. Denn moderne LEDs leuchten mit einem Fünftel oder weniger der Strommenge ähnlich hell wie Glühlampen – auch in der schöneren Lichtfarbe warmweiß.

5. Wäsche auf die Leine
Trocknen Sie Ihre Wäsche am besten an der Luft, statt im Wäschetrockner. Hängen Sie die Wäsche am besten gleich nach dem Waschgang auf und machen Sie sich die Mühe, sie vor dem Aufhängen in Form zu ziehen und glatt zu schütteln. So sparen Sie auch beim Bügeln Strom – und Zeit! Es gilt: Gut geschleudert ist halb getrocknet. Und wenn die Wäsche doch in den Trockner soll, trocknen Sie moderat: Alle Wäschestücke, die noch gebügelt werden, dürfen noch leicht feucht sein, dafür reicht die Stufe „bügeltrocken“.
 

Beim Thema Energiesparen steht Ihnen auch die SWM Energieberatung mit Rat und Tat zur Seite.

München ist eine der beliebtesten Städte Deutschlands – und auch eine der teuersten. Aber nicht bei Strom, Erdgas und Wasser. Verglichen mit den Grundversorgern der 10 größten deutschen Städte bieten die SWM die günstigsten Preise!

Deutschlandweiter Großstadtvergleich: Gesamtkosten für Strom, Erdgas und Trinkwasser pro Jahr im Durchschnittshaushalt zum 01.10.2017

Deutschlandweiter Großstadtvergleich: Gesamtkosten für Strom, Erdgas und Trinkwasser pro Jahr im Durchschnittshaushalt zum 01.01.2017
Stand der Recherche: 01.11.2017
Dem Vergleich zugrunde gelegt sind Angebote der jeweiligen Grundversorger in diesen Städten, ohne Online-Tarife, ohne Vorkasse-Tarife, ohne Erstjahresrabatt, ohne befristeten Rabatt (Quelle für Strom- und Erdgaspreise: www.verivox.de und www.check24.de; für Trinkwasserpreise die auf den jeweiligen Internetseiten veröffentlichten Allgemeinen Preise der Unternehmen). Der Durchschnittshaushalt verbraucht 2.500 Kilowattstunden Strom, 20.000 Kilowattstunden Erdgas bei 12,5 Kilowatt Anschlussleistung (in allen verglichenen Städten werden die Haushalte überwiegend mit Erdgas beheizt) und 96 Kubikmeter Trinkwasser (im Zehn-Familien-Haus) pro Jahr.

Quelle: www.verivox.de & www.check24.de bzw. Internetseiten des jeweiligen Grundversorgers.

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, faire Vertragsbedingungen und bestmöglichen Service: Das bieten wir unseren Kunden. Dass sie bei uns in den besten Händen sind, bestätigen regelmäßig unabhängige Untersuchungen.

Logo Focus Money: Fairster Stromanbieter und höchste Nachhaltigkeit

Fairness-Studie von FOCUS-MONEY: SWM gehören zu den fairsten Stromversorgern – und das bereits zum dritten Mal in Folge

n-tv Studie Stromanbieter 2016

Bestnoten bei der Studie „Stromanbieter 2016“ vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ)

Logo Energieverbraucherportal: Top Lokalversorger Strom&Gas

TOP-Lokalversorger Strom 2016 für das Preis-/Leistungsverhältnis, das Umweltengagement, das regionale Engagement und die Servicequalität

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Häufig gehen günstige Preise zu Lasten der Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Nicht so bei den SWM. Qualitäts- & Versorgungssicherheit