Elektromobilität

E‑Mobilitäts-Mythen im Wahrheitscheck

13.04.2026 | Die CO₂-Bilanz von Elektroautos ist nicht gut genug. Die Reichweite der E‑Autos nicht ausreichend. Der flächendeckende Ausbau der Elektromobilität überlastet die deutschen Stromnetze. So oder so ähnlich klingen die Argumente von E‑Auto-Skeptiker*innen. Viele dieser Aussagen lassen sich anhand aktueller Studien und Daten einordnen. Als E‑Mobilitäts-Experte nehmen die Stadtwerke München die größten Vorurteile unter die Lupe und zeigen, welche Aussagen zur Elektromobilität tatsächlich der Wahrheit entsprechen.

1. Mythos: „Die Reichweite von Elektroautos ist viel zu gering.“

Das stimmt so nicht, denn:

  • Ein E‑Auto kommt mit einer Ladung im Schnitt 425 Kilometer weit.
  • Rund 43 Kilometer legen deutsche Autofahrer*innen durchschnittlich pro Tag zurück.
  • 90 Prozent der Autofahrten in Deutschland könnten e‑mobil erfolgen.

Tatsache ist: Eine Ladung würde bei dem durchschnittlichen E‑Auto ausreichen, um von München nach Frankfurt zu fahren. Im Schnitt schaffen aktuelle E‑Autos mit einer vollen Ladung etwa 425 Kilometer1. Doch solche Langstrecken sind für die meisten Autofahrer*innen ohnehin die Ausnahme. 

Das bedeutet: Für die meisten Autofahrer*innen, besonders in Städten, reicht eine Ladung pro Woche vollkommen aus. Deutsche Autofahrer*innen legen durchschnittlich pro Tag rund 43 Kilometer2 zurück. Auch Pendler*innen, die täglich längere Arbeitswege auf sich nehmen, kommen mit der aktuellen Reichweite sehr gut zurecht. 

Gut zu wissen: Die durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen ist laut den zitierten Statista-Daten in den vergangenen Jahren gestiegen.3 Das macht E‑Autos auch für längere Reisen immer attraktiver. 

2. Mythos: „Das Laden eines E‑Autos dauert zu lang.“

Das stimmt so nicht, denn:

  • Es gibt DC- und HPC-Ladestationen, die die Ladedauer im Vergleich zur herkömmlichen AC-Ladestation erheblich verkürzen.

  • Zukünftig könnten zudem Megawatt-Charger (zum Beispiel Alpitronic in Südtirol) die Ladezeiten insbesondere bei Nutzfahrzeugen weiter verkürzen.

  • In der Regel liefern DC-Ladepunkte ca. 50-100 Kilowatt, von HPC-Ladepunkten spricht man ab 150 Kilowatt.

Tatsache ist: Dieses Argument wird durch den technologischen Fortschritt im Bereich der Ladeinfrastruktur zunehmend entkräftet. Vor allem moderne Schnelladestationen wie DC- (Gleichstrom) und HPC- (High Power Charging) Ladesäulen haben einen bedeutenden Sprung in der Ladeeffizienz gemacht. HPC-Ladepunkte mit über 150 Kilowatt können den Akku eines E‑Autos im Idealfall sogar in bis zu 20 Minuten vollständig laden.

Das bedeutet: Für viele Situationen, besonders auf längeren Fahrten, reichen kurze Ladestopps völlig aus. Ein Beispiel: Ihr Auto verbraucht 20 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Wenn Sie es für 30 Minuten an einer HPC-Ladesäule mit 150 Kilowatt anschließen, gewinnt Ihr Auto in dieser halben Stunde rund 375 Kilometer Reichweite dazu.4 Solche Schnellladestationen werden vermehrt an Autobahnen und Tankstellen platziert, wo ohnehin Pausen eingelegt werden. Wenn mehr Zeit zum Laden zur Verfügung steht, können Sie weiterhin die herkömmlichen AC-Ladestationen nutzen, zum Beispiel über Nacht zu Hause. 

Gut zu wissen: Die maximale Ladeleistung ist auch von der Ladekapazität eines E‑Autos abhängig. Wenn Ihr Fahrzeug beispielsweise eine Höchstladeleistung von 50 Kilowatt unterstützt, ist das die maximale Leistung, die an einer Ladestation erreicht werden kann – selbst, wenn die Ladestation mehr Leistung bereitstellt. Die Ladedauer hängt auch vom Akkustand des Autos ab, da Ladestationen zum Schutz der Batterie im Laufe eines Ladevorgangs immer weniger Ladeleistung in die Batterie speisen. 

3. Mythos: „E‑Autos verursachen nicht weniger Emissionen aus Verbrenner.“

Das stimmt so nicht, denn:

  • Eine Studie zeigt, dass moderne E‑Autos über ihren Lebenszyklus in der Regel geringere Treibhausgasemissionen verursachen als vergleichbare Fahrzeuge mit Verberennungsmotor.

Tatsache ist: Die Frage, ob E‑Autos weniger Emissionen erzeugen als Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb sind, wird weiterhin kontrovers diskutiert. Elektroautos verursachen im Fahrbetrieb keine direkten Abgasemissionen. Gleichzeitig entstehen bei der Herstellung, insbesondere der Batterie, sowie bei der Stromerzeugung Treibhausgasemissionen. Für einen belastbaren Vergleich müssen die CO2-Emissionen, die bei der Stromproduktion entstehen, mit dem anfallenden CO2-Ausstoß von Benzin- oder Dieselfahrzeugen in Relation gesetzt werden. 

Das bedeutet: Je effizienter die Fahrzeugtechnologie und je höher der Anteil an erneuerbaren Energien beim „getankten“ Strom, desto schneller wird der Treibhausgas-Rucksack kleiner. Abhängig vom Strommix und der Fahrleistung können Elektroautos nach einer bestimmten Nutzungsdauer geringere Treibhausgasemissionen verursachen als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Eine Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg5 zeigt zum Beispiel, dass ein E‑Auto schon nach gut vier Jahren weniger Emissionen erzeugt als ein Benziner. Die zitierte Studie kommt für die untersuchten Fahrzeuge zu dem Ergebnis, dass die Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus hinweg rund 40 Prozent niedriger ausfallen können als bei vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.6

Gut zu wissen: Wie schnell und in welchem Umfang ein Elektroauto über den Lebenszyklus geringere Treibhausgasemissionen als ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor erreicht, hängt unter anderem vom verwendeten Strommix, der Fahrleistung, der Fahrzeugklasse und der Batterieherstellung ab.
Sinkt der Treibhausgas-Emissionsfaktor des zum Laden verwendeten Strommixes, können auch die nutzungsbezogenen Emissionen des Elektrofahrzeugs geringer ausfallen. Die Herstellung und Bereitstellung von Benzin oder Diesel sowie die direkten Emissionen während der Fahrt müssen beim Vergleich ebenfalls berücksichtigt werden.

4. Mythos: „Es gibt zu wenige öffentliche Ladestationen für E‑Autos.“

Das stimmt so nicht, denn:

  • Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte in Deutschland nimmt weiter zu.
  • Sie können Ihr E‑Fahrzeug deutschlandweit an über 166.000 öffentlichen Ladepunkten aufladen.
  • In München gibt es allein von den SWM rund 1.400 öffentlich zugängliche Ladepunkte.
  • Eine bequeme Alternative zum öffentlichen Laden ist die Wallbox für zuhause.

Tatsache ist: Strom laden können Sie an vielen öffentlich zugänglichen Standorten. Die Infrastruktur für öffentliches Laden wächst stetig. Auch ohne eigene Wallbox können Sie Ihr E‑Auto problemlos an einem der vielen öffentlichen Ladepunkte aufladen. 

Das bedeutet: Die Zahl der öffentlichen Stromtankstellen nimmt seit Jahren zu. Mittlerweile gibt es deutschlandweit rund 166.000 öffentliche Ladepunkte,7 und es werden jeden Tag mehr. Auch regional betrachtet kommt München mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur gut voran: Allein die SWM betreiben rund 1.400 öffentlich zugängliche Ladepunkte – ein weiterer Ausbau ist geplant. An allen SWM Ladepunkten fließt zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien (eine dem Verbrauch entsprechende Strommenge wird in Erneuerbare-Energien-Anlagen erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt über die Entwertung von Herkunftsnachweisen beim Umweltbundesamt.)

Gut zu wissen: Die Möglichkeit, das E‑Auto bequem zu Hause oder am Arbeitsplatz zu laden, deckt einen Großteil des Ladebedarfs ab. Sie wollen wissen, wo sich ein öffentlicher Ladepunkt in Ihrer Nähe befindet?
Hier geht’s zur Standortsuche: SWM Ladestationen in München

 

5. Mythos:„E‑Autos lassen sich an jeder Steckdose sicher laden.“

Das stimmt so nicht, denn:

  • Das E‑Auto über die Haushaltssteckdose zu laden, ist nicht sicher genug: Kabelbrände können entstehen.
  • Eine Wallbox oder Ladestation ist hingegen ideal auf die hohe Dauerbelastung eines E‑Fahrzeugs ausgelegt.
  • Zudem sorgt eine Wallbox oder Ladestation für eine geringere Ladezeit: Ihr E‑Auto wird  schneller "aufgetankt" als über die Steckdose.

Tatsache ist: Herkömmliche Haushaltssteckdosen (Schutzkontakt-Steckdosen) sind nicht für die hohe Dauerbelastung ausgelegt, die das Laden eines E‑Fahrzeugs mit sich bringt. Im Extremfall droht eine Überhitzung bis hin zum Kabelbrand, wenn über einen längeren Zeitraum mit hoher Leistung geladen wird. 

Das bedeutet: Für das sichere und effiziente Laden zu Hause ist eine Wallbox die perfekte Lösung. Eine Wallbox ist speziell auf die Anforderungen eines Elektroautos ausgelegt und bietet die notwendige Sicherheit sowie eine deutlich höhere Ladeleistung.

Gut zu wissen: Die M‑Ladelösung der Stadtwerke München ist auf die Anforderungen von Elektrofahrzeugen ausgelegt und ermöglicht dynamisches Lastmanagement.

Mehr zur M‑Ladelösung

6. Mythos: „E‑Autos sind viel teurer als Verbrenner.“

Das stimmt so nicht, denn:

  • Die Bundesregierung stellt weiterhin Kaufanreize für E‑Mobilität in Aussicht. 
  • Sie profitieren von Förderprogrammen und Steuervorteilen.
  • Je nach Strom- und Kraftstoffpreis können die Energiekosten niedriger ausfallen als bei Benzin oder Diesel.

Tatsache ist: Der Anschaffungspreis von E‑Autos liegt derzeit noch etwas über dem eines vergleichbaren Verbrenners. Grund für den höheren Kaufpreis ist die E‑Auto-Batterie, die in der Herstellung immer noch hohe Kosten verursacht und rund 35 bis 40 Prozent des Gesamtpreises8 ausmacht. Dahingegen sind der Unterhalt sowie die Ladekosten (im Vergleich zu Spritkosten) jedoch günstiger als bei klassischen Verbrennungsmotoren.

Das bedeutet: Autofahrer*innen sollten nicht nur den reinen Kaufpreis, sondern auch die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer betrachten. Niedrigere Verbrauchskosten für Strom im Vergleich zu Benzin oder Diesel sowie ein oft geringerer Wartungs- und Reparaturbedarf gleichen die anfänglichen Mehrkosten auf lange Sicht wieder aus. Zudem gibt es verschiedene Förderprogramme und Steuervorteile, von denen E‑Autofahrer*innen profitieren können. Auch die neue Bundesregierung stellt weiterhin Kaufanreize für E‑Mobilität in Aussicht.9 Die sinkenden Preise für Lithium-Ionen-Batterien10 können die Fahrzeugkosten beeinflussen. Diese Entwicklung, kombiniert mit den laufenden Betriebskostenvorteilen und staatlichen Anreizen,  kann die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen beeinflussen.

Gut zu wissen: Es lohnt sich, zu prüfen, ob auch Ihre Gemeinde oder Stadt ein Förderprogramm anbietet, wie zum Beispiel die Landeshauptstadt München.

7. Mythos: „Zu viele E‑Autos überlasten das Stromnetz.“

Das stimmt so nicht, denn:

  • Das deutsche Stromnetz ist laut BMUV auf eine große Zahl von Elektroautos vorbereitet.
  • Intelligente Verteilnetze könnten Lastspitzen zudem künftig ausgleichen.

Tatsache ist: Das deutsche Stromnetz ist durchaus für eine große Zahl von Elektroautos gerüstet. Laut Bundes-Umweltministerium11 hätte eine vollständig elektrifizierte deutsche Pkw-Flotte von 45 Millionen Fahrzeugen einen Strombedarf von rund 90 Terawattstunden. Das entspricht weniger als einem Sechstel der aktuellen Bruttostromerzeugung in Deutschland. Stromausfälle und Netzzusammenbrüche durch das parallele Aufladen vieler E‑Autos sind daher nicht zu erwarten. 

Das bedeutet: Perspektivisch muss das Stromnetz aufgrund der zunehmenden Belastung mit punktuellen Ladespitzen angepasst werden – zum Beispiel durch den Ausbau intelligenter Verteilnetze (sogenannter „Smart Grids“), die flexibel auf die eingespeiste und nachgefragte Strommenge reagieren und die Ladevorgänge steuern können. Diese Anpassungen sind unter anderem aufgrund des steigenden Anteils erneuerbarer Energien im Stromsystem notwendig, da die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien schwankt (zum Beispiel je nachdem, wie stark der Wind weht und wie oft die Sonne scheint). Je größer der Anteil der Erneuerbaren am Strommix, desto flexibler muss das Stromnetz sein. 

Gut zu wissen: Nach der im Artikel zitierten Einschätzung ist eine zunehmende Zahl von Elektrofahrzeugen für das Stromnetz grundsätzlich beherrschbar, sofern Netze und Ladevorgänge bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Vehicle-to-Grid-Konzepte (V2G) werden als mögliche Option zur Netzunterstützung untersucht: Elektrofahrzeuge mit Rückspeisefähigkeit könnten überschüssigen Strom zwischenspeichern und bei Bedarf wieder ins Netz einspeisen – besonders wenn die Einspeisung aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen grade schwankt.

8. Mythos: „Von E‑Autos geht eine erhöhte Brandgefahr aus.“

Das stimmt so nicht, denn:

  • Aktuellen Studien kommen zu dem Ergebnis, dass batterieelektrische Fahrzeuge seltener von Bränden betroffen sind.

  • Brandstatistiken zeigen, dass E‑Autos seltener brennen als Autos mit Verbrennungsmotor. 

Tatsache ist: Brandstatistiken12 bestätigen die Annahme, dass Elektroautos häufiger oder gefährlicher brennen, nicht. Untersuchungen und Analysen13 zeigen, dass die Brandwahrscheinlichkeit bei rein batteriebetriebenen Fahrzeugen sogar geringer ist als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. 

Das bedeutet: Obwohl ein Brand bei einem E‑Auto aufgrund der Lithium-Ionen-Batterien unter Umständen länger dauern und mehr Löschwasser erfordern kann, sind solche Ereignisse seltener. Die Hersteller arbeiten zudem kontinuierlich an der Verbesserung der Batteriesicherheitssysteme und des Thermomanagements. Wenn ein E‑Auto brennt, ist das oft ein medienwirksames Ereignis, was zu einer verzerrten Wahrnehmung führen kann. 

Gut zu wissen: Auch für einen E‑Auto-Brand sind die Feuerwehren entsprechend geschult und ausgerüstet. Es gibt spezielle Löschverfahren und Mittel, um Brände von Lithium-Ionen-Batterien effektiv zu kontrollieren und zu löschen. Zudem sind die Batterien in Elektroautos durch verschiedene Sicherheitsmechanismen geschützt, die das Risiko eines Brandes minimieren sollen. Diese reichen von robusten Gehäusen über aktive Kühlsysteme bis hin zu Notabschaltfunktionen bei Fehlfunktionen.

9. Mythos: „Die Batterie von E‑Autos hält nur wenige Jahre.“

Das stimmt so nicht, denn:

  • Die Batterien moderner Elektroautos sind langlebig und haben in der Regel Garantie für 8 Jahre oder 160.000 Kilometer.

  • Auch nach dieser Zeit haben die Batterien in der Regel noch eine Kapazität von 70 bis 80 Prozent und können weiter genutzt werden. 

Tatsache ist: Moderne Lithium-Ionen-Batterien sind für eine deutlich längere Nutzungsdauer konzipiert, als viele annehmen. Fahrzeug-Hersteller geben in der Regel eine Garantie von 8 Jahren oder 160.000 Kilometern, was die Robustheit und Langlebigkeit bestätigt.

Lebensdauer von E‑Auto-Batterien

Das bedeutet: Selbst nach Ablauf der Garantiezeit ist die Batterie nicht automatisch unbrauchbar. Die meisten Batterien haben dann immer noch eine Restkapazität von 70 bis 80 Prozent14 die für den täglichen Fahrbetrieb ausreichend ist. Die Batterietechnologie wird kontinuierlich weiterentwickelt. Neue Zellchemien und verbessertes Batteriemanagement können die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit der Batterien beeinflussen. Die „schnelle Verschlechterung“ der Batterien ist ein überholtes Vorurteil aus den Anfängen der Elektromobilität, das heute nicht mehr zutrifft.  

Gut zu wissen: Batterien mit Restkapazitäten müssen nicht direkt entsorgt werden, sondern können in sogenannten „Second-Life“-Anwendungen,15 zum Beispiel als stationäre Energiespeicher für Solaranlagen oder im Stromnetz, weitergenutzt werden. Erst danach beginnt der Prozess des Recyclings, um wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen.

Quellen

  1. 1 Statista: Durchschnittliche Reichweite von E‑Autos nach dem ADAC-Ecotest in den Jahren 2010 bis 2024; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1467201/umfrage/durchschnittliche-reichweite-von-e-autos
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  3. 2 Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: Mobilität in Deutschland - Ergebnisbericht; https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/mid-ergebnisbericht.pdf?__blob=publicationFile
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  5. 3 Statista: Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen in Deutschland von 2017 bis 2025; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/443614/umfrage/prognose-zur-reichweite-von-elektroautos/
  6. zurück zum Text
  7. 4 Formel zum Selberrechnen: Akkukapazität = Ladedauer x Ladeleistung 
  8. zurück zum Text
  9. 5 ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH: Klimabilanz von Verbrennern weit schlechter als von E‑Autos; https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/Pressemitteilungen/Pressemitteilung_ Klimabilanz_von_Verbrennern_UAAK_01.02.2024.pdf
  10. zurück zum Text
  11. 6 Umweltbundesamt: Klimavorteil für E‑Autos bestätigt; https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/klimavorteil-fuer-e-autos-bestaetigt
  12. zurück zum Text
  13. 7 Statista: Anzahl der öffentlichen Ladepunkte in Deutschland von Januar 2017 bis Juni 2025; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1190896/umfrage/ladesaeulen-in-deutschland/
  14. zurück zum Text
  15. 8 Automobil-Produktion: Wie günstig können Elektroautos produziert werden?; https://www.automobil-produktion.de/produktion/so-hoch-sind-die-produktionskosten-von-elektroautos-745.html
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  17. 9 ADAC: Förderung fürs E‑Auto: Das ist der aktuelle Stand; https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/foerderung-elektroautos/
  18. zurück zum Text
  19. 10 Future Zone: Preise für Akkus im Sturzflug: Woran es liegt und wie es weitergeht; https://futurezone.at/science/lithium-ionen-akku-preis-faellt-e-auto-guenstiger-stromspeicher-batterie-china/402993972
  20. zurück zum Text
  21. 11 Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Kurzinformation Elektromobilität bzgl. Strom- und Ressourcenbedarf; https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Verkehr/emob_strom_ressourcen_bf.pdf
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  23. 12 Gesamtverband der Versicherer: Zahlen und Fakten: Brennen E‑Autos wirklich öfter?; https://www.gdv.de/gdv/themen/mobilitaet/dossier-elektromobilitaet/e-autos-elektroauto-braende-statistik-182792
  24. zurück zum Text
  25. 13 ZDF heute: E‑Autos: Was ist an den Vorurteilen dran?; https://www.zdfheute.de/panorama/e-autos-mythos-fraunhofer-institut-100.html
  26. zurück zum Text
  27. 14 All Electronics: Wie bekommen alte E‑Auto-Batterien ein "Second-Life"?; https://www.all-electronics.de/e‑mobility/batterie-sicherheit/wie-bekommen-alte-e-auto-batterien-ein-second-life-390358-443.html
  28. zurück zum Text
  29. 15 Ariadne Projekt des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt: Faktencheck Elektromobilität https://ariadneprojekt.de/publikation/faktencheck-eletromobilitaet/
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