Bienen bei der Wassergewinnung
09.12.2025 | Bei den SWM summt und brummt es: Unsere Wassergewinnung hat zusammen mit der Forstverwaltung der Landeshauptstadt München Standorte für Honig- und Wildbienen geschaffen. Am Taubenberg im Mangfalltal haben bereits einige Bienenvölker ein Zuhause gefunden. Auch an den Hochbehälteranlagen Deisenhofen und Forstenrieder Park sowie auf den Ökokontoflächen Deisenhofen und Gleißental haben wir Standorte für Honig- und Wildbienen geschaffen.
Wald- und Wiesen für den Trinkwasserschutz
Das Münchner Trinkwasser kommt quellfrisch aus der Leitung. Wir gewinnen es in Natur- und Waldflächen im Voralpenland. Zum Schutz der Qualität haben wir im engeren Einzugsbereich der Trinkwassergewinnung zahlreiche Grundstücke und Waldflächen gekauft, die wir nach Vorgaben zum Schutz des Grund- und Trinkwassers bewirtschaften oder unter strengen Auflagen verpachten.
Im Mangfalltal und in der Schotterebene sind es mehr als 1.800 Hektar Wald. Dazu kommen noch zahlreiche Wiesenflächen. Viele – auch seltene – Pflanzen und Insekten haben hier ein Zuhause gefunden. Auch die inzwischen bedrohte Honigbiene.
Standorte für Honig- und Wildbienen
Zusammen mit der Forstverwaltung Gotzing, die zum Kommunalreferat der Landeshauptstadt gehört, haben wir rund um den Taubenberg und das Wasserschloss Reisach Bienenvölker angesiedelt. Die Forstverwaltung sorgt dafür, dass jeder Bienenstand sein Revier hat und ausreichend Nahrung für sich und seinen Stock findet.
Auch an den Hochbehälteranlagen sowie auf den Ökokontoflächen Deisenhofen und Gleißental haben wir Standorte für Honig- und Wildbienen geschaffen. Darüber hinaus arbeiten wir auch mit dem Bund Naturschutz zusammen und stellen Flächen für Insektenhotels sowie Strauch- und Obstbaumwiesen zur Verfügung.