Berufserfahrene

Die IT, das Herzstück der Stadtwerke München

Hier laufen alle Bits und Bytes zusammen. Mit nur wenigen Klicks bringen wir riesige Datenpakete auf den Weg – und lassen die Visionen von morgen schon heute Realität werden. Künstliche Intelligenz, flächendeckende Elektromobilität und digitalisierte Schulen sind nur einige der wegweisenden Projekte, an denen wir gerade arbeiten. Wir sind stolz auf unseren Job, denn unser Einsatz macht den Alltag der Münchner Bürger*innen jeden Tag ein bisschen besser. Dabei setzen wir u. a. auf versierte Softwareentwickler*innen, Projektmanager*innen, Systemtechniker*innen und IT-Koordinator*innen. Oder kurz gesagt: Wir suchen versierte IT-Profis wie Sie, um den nächsten Schritt auf dem Weg zur Smart City zu gehen. Begleiten Sie uns?

Jobbörse: Stellenangebote bei den SWM

Geben Sie Ihrer Karriere ein Update. Als IT-Profi bei den SWM ist Ihre Expertise in den unterschiedlichsten Rollen gefragt – von Applikationsmanager*in, Entwickler*in und Systemadministrator*in bis hin zu IT-Demand-Manager*in und Servicetechniker*in.

Jobs entdecken

Perspektiven in der IT

Bildung und Entwicklung

  • Ihr Können und Ihre Leidenschaft zählen: Vor diesem Hintergrund ist es uns wichtig, dass Sie immer auf dem neuesten Stand sind. Fachliche und persönliche Weiterbildung und Entwicklung schreiben wir groß – gepaart mit Wertschätzung für Ihren Einsatz.

Leistung für Lebensqualität

  • Wir setzen uns für München und seine Menschen ein: das beste Trinkwasser Europas, moderne Bäder, eine sehr gute Energieversorgung und ein hervorragender Personennahverkehr. Gestalten Sie München mit uns – in einem sinnstiftenden IT-Beruf.

Partnerschaftlichkeit

  • Bringen Sie bei uns Job und Freizeit in Einklang: Wir gehen fair miteinander um, vertrauen uns gegenseitig und verstehen unterschiedliche Sichtweisen. Zudem bieten wir einen sicheren Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeitmodelle, eine eigene SWM Kinderkrippe, Kindergarten-und -hortplätze sowie eine attraktive Altersvorsorge.

Innovationsstark und zukunftssicher

  • Ob im IT-Demand oder im IT-Supply: Als IT-Fachkraft nutzen Sie bei den SWM moderne Technik, um München und seine Bürger*innen in Sachen Digitalisierung voranzubringen – zukunftssicher, für die Stadtentwicklung auf hohem Niveau, in äußerst abwechslungsreichen und anspruchsvollen IT-Jobs.
Projekte am Puls der Zeit

SAP S/4HANA – Neue SAP-Welten für den Klassik- und Energiebereich

Auch wenn es so klingen mag – MARS ist nicht das neue Raumfahrtprogramm der SWM. Vielmehr geht es um die Transformation unserer heutigen SAP-Landschaft. MARS steht für Modernisierung der Architektur der SAP-Landschaft. Wir wollen die SWM interne Systemlandschaft fit für die digitale Zukunft machen. Eine frühzeitige Modernisierung der ERP-Systeme und die Entwicklung neuer Cloud-Möglichkeiten sind dafür entscheidend.

Die Analyseprojekte sind erfolgreich abgeschlossen und die Anforderungen für die bestmögliche technologische Infrastruktur stehen fest. Deshalb sind nun vor allem die Umsetzungsprojekte im Fokus.

Die SAP S/4HANA-Transformation ist eine unternehmensweite Umstellung und betrifft sehr viele Bereiche der SWM. Daher arbeiten IT-Expert*innen und Expert*innen aus den Fachbereichen in einem Kernteam und in verschiedenen Teilprojekten interdisziplinär zusammen. Ein offener Austausch und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung sind das A und O bei MARS. Deswegen sind auch die Kommunikation und das Changemanagement wichtige Pfeiler des Programms.

Bei MARS sind vor allem Systemintegrator*innen, IT-Architekt*innen und IT-Projektmanager*innen gefragt. Zentrale Themen aus technischer Sicht sind:

  • S/4HANA
  • Fiori-Oberflächen
  • HANA-Datenbank
  • Cloud-Anbindung
  • Unternehmensweite IT-Architektur

Das Projektteam der „MARSianer*innen“ besteht aus internen und externen Expert*innen mit großem Know-how, die Lust und Spaß daran haben, diese Transformation anzugehen. Uns alle eint eine Aufbruchsstimmung: Gemeinsam wollen wir die zukünftigen Prozesse und Systeme gestalten. Im Team herrscht ein toller Zusammenhalt. Da geht man auch gern mal gemeinsam auf ein Feierabendbier zum Griechen oder Italiener um die Ecke!

München App

Mit der intelligenten München App ermöglichen die SWM den Menschen in München ihr Leben individuell, einfach und nachhaltig zu gestalten. Mit ihrer hohen Reichweite ist die München App der direkte Zugang zu allen Bürgern und Kunden, um damit auf die Angebote von Stadt und Unternehmen in München aufmerksam zu machen und diese zu vermarkten.

Für die Realisierung der App wurden die SWM zusammen mit muenchen.de und München Ticket vom Stadtrat beauftragt.

Die München App soll das tägliche User-Erlebnis in München durch ein mobiles Endgerät steigern. Dazu sollen Bürger und Kunden aktuelle Informationen zu  nahe gelegenen Freizeitangeboten und Sehenswürdigkeiten, sogenannten Points of Interest, nicht nur schnell und übersichtlich finden, sondern auch relevante Zusammenstellungen und Vorschläge dazu erhalten sowie inspiriert werden. Das mobile Buchen von digitalen Tickets zu allen Angeboten in der App ist dabei genauso ein Kernbestandteil der App. Zudem sollen die Nutzer über die App die Möglichkeit haben, München politisch, ökologisch und sozial mitzugestalten, als auch umfassende kommunale Dienstleistungen schnell, einfach und kostengünstig in Anspruch nehmen zu können.

Smart Metering – Energieschub für die digitale Messtechnik

Die Digitalisierung der Energiewende rückt Themen wie erneuerbare Energien, Elektromobilität und Smart Home in den Fokus der Energiewirtschaft. Eine Infrastruktur, die intelligent und sicher gemanagt werden kann, ist dafür fundamental. Auf Basis einheitlicher Standards investieren die Stadtwerke München deshalb seit Anfang 2016 in das konzernübergreifende Projekt „M/Smart“, um die Voraussetzungen für diese neue Infrastruktur auf Basis digitaler, vernetzter und intelligenter Messtechnik zu schaffen.

In M/Smart wird der gesamte Lebenszyklus der digitalen Messtechnik unter kontinuierlicher Betrachtung der Wirtschaftlichkeit analysiert und umgesetzt:

  • Wie kann die bestehende, analoge Technik durch die digitalen Geräte ersetzt werden?
  • Wie kann eine optimale Inbetriebnahme der Geräte sichergestellt werden?
  • Was ist erforderlich, um die Geräte im Betrieb zu überwachen?
  • Wie können die Bedürfnisse der Kunden optimal bedient werden?
  • Wo kann sich der Kunde bei Fragen zur neuen Technik melden?
  • Wie wird mit Störungen der verbauten Geräte umgegangen?

Um die Vielzahl der Ziele zu erreichen, arbeiten ca. 150 Fachkräfte aus unterschiedlichen Konzernbereichen und von externen Lieferanten zusammen. IT-seitig werden über 30 Systeme betrachtet, angepasst, neu eingeführt oder aber auch neu bei uns im Haus entwickelt. Verwendete Technologien und Themen sind dabei u. a. SAP IM4G und MOS Billing, TR 3109, Java, AngularJS, Public Key Infrastructure und Telekommunikationsstandards wie 3G und 4G. Zur Validierung der Infrastruktursicherheit werden regelmäßig Audits und Penetrationstests durchgeführt.

Netzinformationssystem – Der Masterplan für München

Für die Dokumentation der Infrastruktur unserer Münchner Leitungsnetze und ihrer Geodaten verwenden die SWM ein entsprechendes Informationssystem (GIS/NIS). Dieses ist von großer Bedeutung für die tägliche Versorgung Münchens, da es das gesamte Leitungsnetz für Gas, Wasser, Strom sowie Fernwärme erfasst.

Um den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine Modernisierung des GIS/NIS notwendig. Neben einem Update des zentralen NIS auf Basis von Smallworld 5.2 werden fachspezifische Anforderungen und Anwendungsfälle in moderne Applikationen verlagert. Die Verwendung von etablierten Open-Source-Komponenten ermöglicht es uns, die Anforderungen der unterschiedlichen Fachbereiche schnell und agil umzusetzen.

Das Kernteam setzt sich zusammen aus Expert*innen der IT und des Fachbereichs, wodurch eine interdisziplinäre Atmosphäre geschaffen wird. Daher sind Kommunikation, Zusammenarbeit und Vernetzung für den Projekterfolg essenziell. An dem NIS-Projekt sind vorwiegend Projektmanager*innen, Requirements Engineers*, System- und Softwarearchitekt*innen sowie Entwickler*innen beteiligt. Wir bieten ein agiles Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, an Open-Source-Technologien mitzuwirken.

Möchten Sie mit uns die Versorgung aller Münchner Bürger*innen aus technischer Sicht gestalten? Dann werden Sie Teil des Teams und tragen Sie mit Ihrer Arbeit zum Gemeinwohl unserer Stadt bei. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

M-Login – ein Zugang für alle Services

Der M-Login ist der zentrale Login für viele digitale Serviceangebote rund um München. Menschen in München können so die teilnehmenden Services praktisch gebündelt mit einem Login und einem Passwort nutzen. Zum Start sind bereits urbane Servicepartner rund um Mobilität und Freizeit angeschlossen. Zukünftig werden die Plattform München aufgebaut, der M-Login um zusätzliche Funktionen erweitert und weitere Services angebunden.

Der M-Login ist bei den SWM im Bereich Neue Geschäfte – der Treiber für Innovationen angesiedelt. Zukünftige Geschäftsfelder werden hier entwickelt und ausgebaut.

Wir verfolgen beim M-Login höchste technische Herausforderungen, da wir rund um die Uhr verfügbar sind, höchste Sicherheitsanforderungen umsetzen und der Zugang täglich von mehreren hunderttausend Usern genutzt wird.

Der M-Login ist aus der Strategie des Konzerns gewachsen und schließt vor allem die Anwendungsentwicklung, den IT-Betrieb sowie diverse Fachbereiche der unterschiedlichen teilnehmenden Services mit ein.

SAP S/4HANA – Kundenservice für die Mobilität der Zukunft

Der Smart Mobility Service Hub ist das zentrale Kundenservice- und Abrechnungssystem für die Mobilitätsangebote der SWM. Über das auf SAP S/4HANA basierende System werden aktuell bereits die Handytickets und -parkvorgänge in ganz München abgerechnet. Der nächste Schritt ist die Integration der Abodienste und des Großkundenportals der MVG. Hierfür arbeiten versierte IT-Fachkräfte und Expert*innen der jeweiligen Fachbereiche in agilen Teams interdisziplinär zusammen. Aufgeteilt auf verschiedene Teilprojekte stehen u. a. diese technischen Themen auf ihrer Agenda:

  • S/4HANA
  • Fiori-Oberflächen
  • HANA-Datenbank
  • unternehmensweite IT-Architektur
  • Schnittstellen

Dabei können sowohl Systemintegrator*innen als auch IT-Architekt*innen und IT-Projektmanager*innen ihr Know-how auf ganzer Linie ausspielen. Hand in Hand mit in- und externen Fachkräften gestalten sie die Mobilität der Zukunft. Ein kollegialer und offener Austausch ist dabei das A und O – und sorgt für einen engen Zusammenhalt im Team. Da kommt man auch nach Feierabend gerne mit den Kolleg*innen in gemütlicher Runde zusammen.

Data Cloud Mobilität – der ÖPNV der Zukunft

Die moderne Fahrzeugflotte (U-Bahn, C-Züge, Bus und Tram) der MVG generiert durch die verbaute Sensorik Daten zu den Betriebszuständen der einzelnen Fahrzeugkomponenten. Wir sammeln diese Fahrzeugsensordaten (IoT) in einer internen Hadoop Data Cloud. Data Scientists* entwickeln daraus Use Cases für die vorausschauende Wartung von Fahrzeugen (Predictive Maintenance). IT-Sicherheitsarchitekt*innen entwickeln Konzepte und Lösungen zum Schutz dieser Daten.

Wir verknüpfen diese Daten mit Wetterdaten und Verbindungssuchanfragen. Lernende Algorithmen (KI) unterstützen uns dabei, Fahrzeugstörungen zu verringern und die MVG-Fahrzeugflotte optimierter einsetzen zu können.

Für Bus- und Tramwerkstätten entwickeln wir Systeme zur Fahrzeugortung und einer optimierten Einsatzplanung. Dabei haben wir zum Ziel, einen festen Fahrplan noch besser als heute durch ein flexibles und bedarfsgerechtes ÖPNV-Angebot zu erweitern. Der dynamisch berechnete Fahrplan wird den Fahrer*innen auf Android-Geräten im Fahrzeugcockpit zur Verfügung gestellt.

Für die zukünftige Elektrobusflotte ist zusätzlich ein intelligentes Lademanagementsystem zu entwickeln.

Geoportal – Münchner Dimensionen auf Open-Source-Basis

Das Projekt Geoportal beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Internetportals und der Bereitstellung einer Basiskomponente für die Geodateninfrastruktur der Landeshauptstadt München. Das System ist Teil der E-Government-Lösung und somit ein wichtiger Bestandteil zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie Münchens. Durch den Einsatz moderner und zukunftsweisender Open-Source-Technologien trägt das Projekt maßgeblich zu einer Vernetzung der Gesellschaft im bundesweiten und europäischen Kontext bei. Seit Projektstart 2017 wurde das Basissystem entwickelt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, woraufhin nun der kontinuierliche Ausbau und die Systemetablierung folgen. Am Geoportal-Projekt sind unterschiedliche Rollen beteiligt, u. a. Projektmanager*innen, Requirements Engineers*, System-und Softwarearchitekt*innen sowie Entwickler*innen. Das heterogene Projektumfeld bietet Raum für agile Arbeitsweisen beim Umgang mit Open-Source-Technologien. Haben Sie Lust, die Landeshauptstadt München auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten? Dann werden Sie Teil des Teams und ebnen Sie mit uns den Weg zur Smart City.

Virtuelles Kraftwerk mit künstlicher Intelligenz

Die SWM betreiben ein virtuelles Kraftwerk (VKW), bei dem viele kleinere Erzeugungsanlagen miteinander vernetzt werden. Dadurch werden Erzeugungskapazitäten realisiert, die denen großer Kraftwerke entsprechen. Das virtuelle Kraftwerk wird zentral von den SWM gesteuert und geregelt – abhängig vom Bedarf im Stromnetz. Eine Komponente des virtuellen Kraftwerks sind Photovoltaikanlagen. Diese haben kein konstantes Einspeisungsniveau, sondern sind stark abhängig von Wettereinflüssen und Jahreszeiten. Um diese volatilen Anlagen im VKW nutzen zu können, werden verlässliche Einspeiseprognosen benötigt.

Um die Prognosequalität weiter zu verbessern, entwickeln die SWM selbst entsprechende Modelle. Mit frei verfügbaren Wetterdaten werden Machine-Learning-Algorithmen entwickelt (TensorFlow, scikit-learn, Python) und ständig verbessert. Die Wetterprognosen vom Deutschen Wetterdienst haben sich dabei als sehr zuverlässige Datengrundlage mit frei verfügbaren Wetterdaten erwiesen. Mit dem neuen Ansatz konnte eine bessere Prognosegüte erreicht werden als mit den bisher eingesetzten Modellen.

Um eine sehr gute Vorhersagequalität sicherzustellen, werden die Wetterdaten über einen langen Zeitraum im SWM Big Data Cluster (Hadoop) gespeichert. Auf diesem Weg können die Algorithmen auch angepasst und verbessert werden. Zusätzliche neue Photovoltaikanlagen, zum Beispiel von Neukunden, können flexibel und schnell berücksichtigt werden. Die Modelle werden derzeit in den täglichen Prozess des Energiehandels integriert.

Das gleiche Vorgehen kann auch auf andere Geschäftsmodelle der SWM angewendet werden.

Mobile Workforce Management

Die Stadtwerke München (SWM) betreiben als größtes kommunales Versorgungsunternehmen in Deutschland eine komplexe IT-, Stromnetz-, Rohrsparten- und Verkehrsinfrastruktur. Zur Wahrung der bestehenden Werte investieren die SWM in den stetigen Ausbau dieser Infrastruktur und in eine verantwortungsvolle Instandhaltung.

Die technischen Arbeiten erfolgen zu einem großen Teil im Außendienst und in den Werkstätten der MVG. Die Planung und Koordination dieser Arbeitseinsätze erfolgt softwaregestützt. Die SWM realisieren als eigener IT-Dienstleister für diesen Zweck umfangreiche Softwarewerkzeuge für die Disposition, die mobile Auftragsbearbeitung und die Auftragsrückmeldung.

Zur Sicherstellung des lückenlosen Datenflusses kommt der mobilen Bearbeitung vor Ort eine große Bedeutung zu. Insbesondere die App auf iOS-Basis ist auf die speziellen Bedürfnisse des technischen Außendienstes zugeschnitten. So kommt es, dass iPads bei Arbeitseinsätzen gleichberechtigt wie der Werkzeugkoffer zur festen Ausstattung gehören.

Hinter der Realisation dieser komplexen Applikationen inkl. der Serverkomponenten und der zugrunde liegenden IT-Infrastruktur stehen bestens ausgebildete Softwareentwickler*innen, Requirements Engineers*, Systemarchitekt*innen sowie Testmanager*innen und Testautomatisierer*innen.

Aufgestellt als komplexe, agile Projektteams arbeiten diese IT-Spezialist*innen mit modernsten Softwareentwicklungswerkzeugen und Technologien. Dazu zählen HTML5, AngularJS, D3.js, Spring Boot sowie die Pivotal Cloud Foundry. Zur Bereitstellung der Software kommen automatisierte Build-Ketten für Continuous Integration und Continuous Delivery zum Einsatz. Die Qualität der Software wird mithilfe einer statischen Codeanalyse und automatisierten Unit-, Integrations- und Oberflächentests sichergestellt.

Durch die enge Vernetzung der IT mit den Mitarbeitenden der technischen Fachbereiche konnte in kurzer Zeit eine bedarfsgerechte Software mit hoher Usability entwickelt werden, welche sich inzwischen zu einer der führenden Lösungen im Umfeld des Workforce Managements entwickelt hat.

HandyParken München

„HandyParken München“ macht den Kauf digitaler Parkscheine für Parkplätze am Straßenrand in München möglich: einfach, sicher, ganz ohne die Suche nach Bargeld oder Parkscheinautomaten. Wer die App nutzt, bezahlt bequem minutengenau – das ist auch der Grund, weshalb bereits nach wenigen Monaten schon ca. 160.000 Parkscheine mit der App gelöst wurden.

Die große Herausforderung: Die in München existierenden 156 Parktarife integrieren und gleichzeitig ein hochverfügbares System gewährleisten, das auch bei Großereignissen funktioniert.

Für die Umsetzung des Gesamtsystems haben Full-Stack-Entwickler*innen den Frontend-Code für iOS und Android sowie den Backend-Code umgesetzt. Die iOS- und Android-Frontends wurden nativ in Swift und Kotlin implementiert. Am Backend wurden moderne Frameworks wie Spring Boot, Spring Data, JavaRX und die Programmiersprachen Java und Kotlin verwendet.

Es wurden sowohl SQL-, PostgreSQL- als auch noSQL-Datenbanken eingesetzt, u. a. Realm unter Android und iOS. Das Backoffice wurde in Angular implementiert. Alle Backend-Systeme werden automatisch über Continuous Delivery auf eine interne Cloud-Plattform (Cloud Foundry) ausgerollt. Die Apps werden ebenfalls automatisch über Continuous Delivery zu Apple und Google ausgerollt und automatisiert getestet.

Existierende und neue Komponenten wie etwa der M-Login wurden gemeinsam entwickelt und integriert. Hierbei haben die einzelnen agilen Teams eng zusammengearbeitet und die Sprintzyklen aufeinander abgestimmt – DevOps par excellence.

Zukunftsprogramm für die Münchner Bildung

Die Digitalisierung im Bildungssektor ist eine der wertvollsten Investitionen in unsere kommenden Generationen. Damit unsere Münchner Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Aus- und Fortbildung bestmöglich auf die Welt von morgen vorbereitet werden können, benötigen sie die entsprechenden Kompetenzen, die in der Kita, Schule oder Berufsausbildung vermittelt werden. Die LHM Services GmbH, eine Tochtergesellschaft der SWM, hat es sich in ihrem Zukunftsprogramm zur Aufgabe gemacht, den Münchner Bildungseinrichtungen und Sportstätten eine IT-Infrastruktur nach dem aktuellen Stand der Technik bereitzustellen.

Ein wichtiger Baustein dafür ist es, alle Münchner Bildungsstätten über hochwertige Verbindungen zu vernetzen. Zusätzlich starten wir noch in diesem Jahr mit einem Pilotprojekt für eine vollständige WLAN-Ausleuchtung an den ersten Münchner Schulen.

Unser Entwicklungsprogramm für die Zukunft fokussiert sich u. a. auf die folgenden Themen:

  • Schulmanagement
  • Workplace und UCC
  • Collaboration Platform
  • WLAN und Netzwerkdienste
  • Rechenzentrumsbasisdienste
  • Migration zentraler Fachanwendungen
  • Backoffice
  • Identity und Access Management
  • Rollout und Qualifizierung

Wir suchen u. a. engagierte Expert*innen im Bereich Wireless LAN und Unified Communication, IT-Sicherheitsexpert*innen, IT-Consultants* und -Expert*innen sowie erfahrene IT-Architekt*innen für eines der spannendsten und größten Projekte dieser Art im Bundesgebiet.

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doIT – Ein zeitgemäßer Sourcing Mix für die IT Infrastruktur

Die IT der Stadtwerke München strebt einen ausgewogenen und modernen Mix aus interner und externer Leistungserbringung und den Einsatz modernster Technologien an.

Im Bereich der IT-Infrastruktur werden zukünftig wieder große Teile der Leistungen durch interne Mitarbeiter erbracht, z.B. bei allen „Backend Themen“ rund um Datacenter, Netzwerke, Kommunikationstechnik, Datenbank- und Applikationsbetrieb sowie IT Security. Im Bereich IT-Arbeitsplatz hat man sich dazu entschieden größere Teile extern zu vergeben und den Schwerpunkt der internen Stellen auf Architektur, und Steuerungs- und Schnittstellenfunktionen gesetzt.

Im Projekt „doIT“ wurde bereits ein zeitgemäßes Sourcing Konzept rund um die Workplace Leistungen erarbeitet, welches gerade in einem Umsetzungsprojekt ausgeschrieben und Anfang 2022 live gehen wird.

Für die Datacenter Themen, die bewusst wieder intern umgesetzt werden, wurden neue interne Stellen geschaffen, um die internen Kompetenzen zu stärken und die technische Infrastruktur auf den neusten Stand zu bringen. Hierbei wird der Schwerpunkt auf Automatisierung, Self Services und Cloud-Technologien & -Prinzipien gelegt. Der Einsatz von Public Cloud und on-premise Infrastruktur soll in sinnvoller Koexistenz geschehen und sich gegenseitig ergänzen.

Das Projekt “doIT” setzt damit einen zeitgemäßen Sourcing Mix im IT-Infrastrukturbereich um und transformiert die Techniklandschaft auf ein modernes und effizientes Niveau, auf dem die zahlreichen Digitalisierungsprojekte der SWM aufbauen können.

 

Erfahrungsberichte

IT Profis

Nach meinem Physikstudium und meiner Promotion habe ich bei einem Akustikspezialisten für die Automobilbranche gearbeitet. Dann bin ich ins cloudbasierte Datenmanagement gewechselt und habe schließlich im technischen Produktmanagement gearbeitet. Das war für mich der Türöffner zu innovativen Cloud-Themen.

Seit August 2019 arbeite ich bei den SWM im Bereich Cloud-Computing. Hier wird gerade ein neues Team aufgebaut. Unsere Themen sind:

  • Cloud Governance, d. h. die Weiterentwicklung durchgängiger Richtlinienkonzepte hinsichtlich Themen wie Datenschutz und -sicherheit oder Softwarenutzung in der Cloud
  • SWM-eigene Inhouse Cloud-Plattform (cloudbasierte Infrastruktur)
  • Beratung der Fachbereiche der SWM, ob wir Lösungen selbst bauen oder externe Cloud-Lösungen einkaufen und Begleitung der Einführung

Bei den SWM haben wir klare Ziele, wo es hingehen soll. Die Bereitstellung von Cloud-Plattformen ist ein großes Zukunftsprojekt. Unsere künftigen Kolleg*innen sollten Lust auf neue innovative Themen haben und auch flexibel im Mindset sein, denn in Cloud-Plattformen ändern sich die Voraussetzungen ständig.

Mir persönlich ist wichtig, mit Menschen zusammen zu arbeiten und etwas Sinnvolles zu tun. Mit meiner Arbeit bei den SWM mache ich etwas für München. Und wir in unserem Team bringen die Innovationsfähigkeit der SWM voran, mit faszinierenden Themen wie der Energiewende oder Smart City.

Dabei gefällt mir der Umgang miteinander und die Offenheit neuen Themen und Mitarbeiter*innen gegenüber. Hier stimmt einfach das Teamgefühl.

Dr. Jonathan B., Cloud Engineer

Die Energie- und Mobilitätswende verlangen bei den SWM nach innovativen, datengetriebenen Lösungen. Diese entwickle ich gemeinsam mit meinem Team, denn seit meinem Informatikstudium an der TUM liegt mir München sehr am Herzen.

Meine Schwerpunkte sind die Bereiche Internet of Things (IoT) und Data Science. Mit meinem Team gestalte ich die mobile Infrastruktur und die Versorgungsnetze noch effizienter und zuverlässiger. Dabei haben wir viel Freiheit. Wir entwickeln digitale Abbilder – Digital Twins – der technischen Infrastruktur, unter anderem von U-Bahnen, Bussen und den Energie- und Wassernetzen.

IoT und Cloud-Technologien helfen uns dabei, annähernd in Echtzeit Daten aus den Anlagen und Fahrzeugen zu verarbeiten und über unsere Plattformen nutzbar zu machen.

So kann durch Übertragung des Akkustandes die Einsatzplanung von E-Bussen besonders effizient gesteuert werden. Für komplexere Anwendungsfälle entwickeln wir KI-Modelle. Etwa wenn wir Aussagen über die routenabhängige Entwicklung des Ladestandes treffen wollen. Eingesetzt wird KI bei den SWM schon erfolgreich bei der Einspeiseprognose von Photovoltaikanlagen.

Dafür baue ich im Bereich Analytics ein Team aus Data Scientists*, Data Engineers* und Entwickler*innen auf, das in enger Abstimmung mit Kolleg*innen aus den verschiedensten Fachbereichen diese Lösungen mit agilen Methoden umsetzt. Das spannende daran ist, dass die Lösungen sich oft völlig anders darstellen als anfangs gedacht. Um die bestmöglichen Ergebnisse für unsere Kunden zu finden, bilden wir uns auf Fachkongressen und Seminaren ständig weiter. In einem speziellen SWM Trainingsprogramm bereite ich mich auf meine neue Führungsrolle vor.

Martin K., Teamleiter IoT und Data Science

Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und Wirtschaftsinformatiker (IHK). Berufsbegleitend studiere ich Wirtschaftsinformatik an der FOM.

Seit einigen Jahren arbeite ich als IT-Servicetechniker. Zu meinen Kunden gehören unter anderem Schulen, Berufsschulen und Lehrer. Hier betreue ich die unterschiedlichsten IT-Anliegen im Schulalltag wie Hardware aufbauen, Benutzer oder Drucker anlegen, Passwörter wieder aktivieren etc. Aber auch sehr komplexe Projekte gehören dazu, so z. B. das VR-Projekt beim pädagogischen Institut oder die Steuerung von Sound- und Lichtanalysen im Ausbildungsberuf Bühnentechniker, wo man spezielle Hardware braucht.

Meine Tätigkeit in der IT-Betreuung von Schulverwaltungen und Lehrern ist sehr abwechslungsreich und vor allem sehr spannend. Obwohl es so viele Projekte und Anforderungen gleichzeitig zu stemmen gibt, empfinde ich es als nicht anstrengend, weil es mir einfach viel Spaß macht. Und es kommen immer neue technische Anforderungen dazu, z. B. neueste Softwareprogramme, Videoschnittprogramme, der Umgang mit Tablets oder iPads oder auch spezielle Themen wie die Sprache für Textübersetzungsprogramme für Hörbehinderte.

Ein großer Teil meiner Arbeit ist das Anforderungsmanagement, d. h. ich erarbeite die Anforderungen immer gemeinsam mit meinen Kunden, um die besten individuellen Lösungen zu finden. Das ist sehr inspirierend für mich.

Martin S., IT-Servicetechniker

Nach meinem Studium der internationalen Wirtschaftskommunikation war ich einige Jahre in der IT-Beratung tätig. 2019 bin ich zu den SWM gewechselt, denn ich wollte mehr Sinn in meiner Arbeit haben und nicht nur auf Gewinnmaximierung fokussiert sein.

Schulen mit moderner IT zu versorgen und täglich die hohe Sinnstiftung dabei zu erleben, das macht mir richtig Spaß. Ich bin im Servicemanagment tätig, mein Schwerpunkt ist die Dienstleistungssteuerung. Konkret heißt das, ich schaue mir die Anforderungen an die IT sowie und die Ressourcen und Prozesse an und gestalte und optimiere sie End to End vom Kundenbedarf bis hin zur Leistungserfüllung. Ein besonderes Highlight dabei ist für mich, dass ich in die gesamte Prozesskette involviert bin.

Gut gefällt mir auch, dass ich mit unterschiedlichsten Menschen mit ganz verschiedenen Hintergründen zu tun habe und dass ich über meine gesamten Aufgaben hinweg alles ganzheitlich betrachten kann. Wir arbeiten hier alle sehr eng zusammen und helfen uns gegenseitig, wie in einer „kleinen Familie“.

Bei der Gestaltung unserer Arbeit und dem Finden von Lösungen sind wir frei. Auch unsere persönlichen Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Dazu tauschen wir uns regelmäßig mit unseren Führungskräften aus. Während meiner Tätigkeit bei den SWM habe ich z. B. schon internationale Zertifikate wie ITEL erworben oder die SWM Schulung „Maßnahmenplanung“ durchlaufen.

Yeliz S., Servicemanagerin

Nach meiner Ausbildung zur IT-Systemkauffrau war ich über einen IT-Dienstleister lange Zeit für verschiedene Kunden im Einsatz und lernte dadurch viele unterschiedliche IT-Aufgaben kennen. Seit 2011 bin ich nun fest bei den SWM angestellt und heute in der Abteilung Basistechnologie beschäftigt. Hier bin ich für Produkteinführungen, Software-Paketierung und Transition Management verantwortlich und sorge dafür, Entwicklungen aus dem Design ohne Störungen in den Betrieb zu überführen.

Bei den SWM kann ich daran mitarbeiten, aus der Vielzahl der technischen Möglichkeiten sinnvolle Technologie auszuwählen, um die Arbeit unserer SWM Kolleg*innen gut zu unterstützen. Ich möchte im Konzern Verständnis wecken, warum Digitalisierung nötig ist, wo die Vorteile sind und warum wir Digitalisierung vorantreiben. Darin sehe ich den Sinn meiner Arbeit. Auch sehr spannend finde ich es, mich dafür einzusetzen, dass der Unterricht in Schulen zukunftsorientiert abläuft, mobil über Onlineplattformen oder Lehrer-Schüler-Arbeitsplätze. Dazu brauchen wir Leute mit guten Ideen. Ich persönlich würde mir wünschen, dass mehr Frauen ins Team kommen, denn ich bin überzeugt davon, dass gemischte Teams effizienter sind.

Tina E., T-Systemspezialistin / Transition Managerin

Parallel zum Center for Digital Technology und Management (CDTM) habe ich Medieninformatik an der LMU München studiert. Gearbeitet habe ich als Entwicklerin für iOS und Android, sowie Frontend und Backend. Meine frühere Arbeit im Consulting und der Medienbranche hat mir Spaß gemacht, aber ich wollte mehr Sinnstiftung. So ging ich nach Australien für eine Promotion zum Thema Stadtinnovation und der Zusammenarbeit aller Sektoren der Gesellschaft für eine nachhaltige und bürger-orientierte Smart City.

Zurück in Deutschland hat mir ein Bekannter die SWM empfohlen. Seit Oktober 2020 bin ich Software Ingenieurin bei den SWM. Wir arbeiten intensiv an digitalen Produkten für die MVG, z. B. der MVG More App. Dabei geht es um gute App-Architektur und modernste mobile Toolkits. Mobilitätsangebote gebündelt in robusten und benutzerfreundlichen Apps ist ein Kernziel unseres Teams, und wichtig für die effiziente Nutzung von Ressourcen in der Smart City. 

Als umweltbewusster Mensch begeistert es mich, wie progressiv die SWM im ÖPNV unterwegs sind. Ich bin stolz, persönlich die Entwicklung dieses innovativen und modernen ÖPNV zu fördern und die Nachfrage nach nachhaltigen Mobilitätsformen zu steigern. Es ist erfüllend, dass meine persönlichen Werte und Ziele mit denen der SWM im Einklang sind. Hier kann ich viel mitgestalten, in einem selbstorganisierten Team mit motivierten und kompetenten Menschen. Besonders schön ist, dass fünf Frauen im Team sind, die mich herzlich aufgenommen haben.

Dr. Irina A. , Software Engineer für Smart Mobility

Video: IT für München

Vom Cloud-Computing über nachhaltige Mobilitätskonzepte bis hin zum digitalen Energiemanagement – wir gestalten das München der Zukunft. Und sind auf allen Ebenen bestens vernetzt, denn fachübergreifendes Teamwork ist für uns selbstverständlich.  

Nur ein Klick bis zum Video.

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