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Historie

Die Geschichte der Stadtwerke München

Erfahren Sie, wie die Stadtwerke München aus den Münchner Elektrizitätswerken hervorgegangen sind, wie die Stadt früher mit Gas und Wasser versorgt wurde und wie die Anfänge der M-Bäder aussahen. Ein Kapitel Münchner Geschichte für Sie zum Nachlesen:

Heizkraftwerk Süd um 1900
HKW Süd um 1900
  • 1882
    Auf Initiative von Oskar von Miller findet in München eine Internationale Elektrizitätsausstellung statt. Hier gelingt die weltweit erste Übertragung von Elektrizität über ca. 50 km, und zwar von Miesbach nach München in den Glaspalast. Trotz vertraglicher Bindung an die Gasbeleuchtungsgesellschaft kann der Magistrat der Stadt bis 1899 die Errichtung von Stromerzeugungsanlagen in beschränktem Umfang fördern. Zahlreiche öffentliche Gebäude und Straßen erhalten durch kleine Blockkraftwerke eine elektrische Beleuchtung.
  • 1885
    Der 1850 gegründeten Gasbeleuchtungsgesellschaft wird per Schiedsgerichtsurteil am 2. Juli 1885 das Monopol zur Straßenbeleuchtung Münchens bestätigt. Die Stadt München darf deswegen ihre Pläne zur Elektrifizierung vorerst nicht weiter umsetzen. Bis zum Übergangsvertrag von 1891 ist ihr nur die Beleuchtung einzelner Gebäude oder Häuserblöcke erlaubt. Die Verzögerung der Pläne stellt sich im nachhinein jedoch als Vorteil heraus: Als München im großen Stil mit der Elektrifizierung beginnt, sind die Kinderkrankheiten der Elektrizität bereits überwunden und man kann auf einem weit fortgeschrittenen technischen Niveau aufsetzen.
  • 1891
    Auf die Initiative des Gemeindebevollmächtigten Ferdinand von Miller kommt der Übergangsvertrag der Stadt München mit der Gasbeleuchtungsgesellschaft zustande, der der Stadt eine eingeschränkte Selbständigkeit bei der öffentlichen Stromversorgung zusichert. Im gleichen Jahr geht noch das Wasserkraftwerk in der Westenriederstraße zur Beleuchtung einiger innerstädtischer Straßen in Betrieb. Das Werk dient bis 1897 der öffentlichen Stromversorgung.
  • 1894
    Das Muffatwerk am Auer Mühlbach geht in Betrieb. Das kombinierte Wasser- und Dampfkraftwerk dient zunächst nur der Straßenbeleuchtung. Es wurde mehrmals erweitert und 1973 stillgelegt.
  • 1899
    Als Nachfolger des städtischen Beleuchtungsamtes werden unter Leitung von Friedrich Uppenborn die Städtischen Elektrizitätswerke gegründet und übernehmen die öffentliche Stromversorgung.
    An der Isartalstraße wird das Kraftwerk Süd errichtet, das im Laufe seiner Geschichte mehrmals ganz oder teilweise umgebaut wurde und heute nach dem neuesten Stand der Technik einen wesentlichen Teil des Münchner Strombedarfs deckt.
  • 1895-1930
    Es entstehen sowohl im Stadtgebiet von München als auch nördlich von Moosburg sechs Laufwasserkraftwerke, von denen sowohl die drei Isarwerke in München, das Uppenborn-Kraftwerk 1 bei Moosburg und das Maxwerk unterhalb der Maximiliansbrücke heute noch in Betrieb sind.
  • 1913
    Im Alpenvorland entsteht mit Wasser aus der Leitzach, der Schlierach und der Mangfall in Verbindung mit dem Seehamer See als Stauweiher das Leitzach-Kraftwerk, das später zu einem Pumpspeicherkraftwerk ausgebaut wird. Aufgrund seiner schnellen Verfügbarkeit deckt es vor allem den Spitzenstrombedarf in München.
  • 1945-1948
    Der Wiederaufbau nach Kriegsende beginnt. Das schwer beschädigte Kraftwerk Süd, das in großen Teilen zerstörte Stromnetz und die allgemeine Material- und Rohstoffknappheit führen zu empfindlichen Stromabschaltungen in Haushalt und Gewerbe.
  • 1951
    Nach der Währungsreform wird mit Hilfe von Finanzmitteln aus dem US-Marshallplan das Wasserkraftwerk Uppenborn 2 errichtet.
  • 1955
    Das HKW Müllerstraße geht in Betrieb. Es wird zunächst mit Kohle, ab 1958 auch mit Erdgas befeuert . Hier wird zum ersten Mal die Kraft-Wärme-Kopplung in einer relevanten Größenordnung realisiert. Ein großer Teil der Münchner Innenstadt wird mit Fernwärme versorgt. Damit leisten die städtischen E-Werke seit damals aus eigener Initiative einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz. Das Kraftwerk war bis Ende 2001 im Einsatz.
  • 1957
    Die mit dem Aufbau des Stromnetzes nach dem Krieg begonnene Umstellung der Stromversorgung von Gleich- auf Wechselstrom kann abgeschlossen werden.
  • 1964
    Das Kraftwerk Nord geht in Betrieb. Hier wird zum ersten Mal in einem Hochdruck-Kraftwerk die Verbrennung von städtischem Haus- und Gewerbemüll eingerichtet. Nach einer umfassenden Erneuerung des Kraftwerks 1992 mit den neuesten Möglichkeiten der Rauchgasreinigung wurden die Stadtwerke München 1993 hierfür mit dem renommierten „Power Plant Award“ ausgezeichnet.
  • 1974
    Das Inkrafttreten des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) erhöht die Anforderungen an großtechnische Anlagen. In der Folgezeit werden alle Anlagen der Elektrizitätswerke in dieser Hinsicht permanent verbessert.
  • 1974/78
    Mit der Inbetriebnahme der Hauptumspannwerke Föhring und Menzing werden die Stadtwerke München auf der 380 kV-Ebene an das europäische Verbundnetz angeschlossen.
  • 1988
    Das Kraftwerk Isar 2, an dem die Stadtwerke München mit 25 Prozent beteiligt sind, wird in Betrieb genommen.
    Gleichzeitig beginnen die Stadtwerke München, die Entwicklung alternativer Energie zu fördern.
  • 1997
    Inbetriebnahme der weltweit größten Solarstromanlage der Messe Riem
  • 1998
    Die Stadtwerke München erhalten eine neue Rechtsform und werden in die Stadtwerke München GmbH umgewandelt.
  • 1999
    Inbetriebnahme der Windkraftanlage auf dem Fröttmaninger Müllberg
  • 2004
    Inbetriebnahme der Geothermie-Anlage für die Messestadt Riem.
    Ende 2004 geht die Gas- und Dampfturbinenanlage (GuD2) am Standort Heizkraftwerk Süd in Betrieb. Sie ist eine hocheffiziente Erzeugungsanlage, in der Strom und Fernwärme durch Einsatz moderner Kraftwerkstechnik und Kraft-Wärme-Kopplung mit sehr hohem Wirkungs- bzw. Brennstoffausnutzungsgrad erzeugt werden.
  • 2006
    Planung einer Biogas-Anlage im Tierpark Hellabrunn.
  • 2007
    Inbetriebnahme der Biogas-Anlage im Tierpark Hellabrunn (Demontage in 2016).
  • 2008
    Start der Ausbauoffensive Erneuerbare Energien mit dem Ziel bis 2025 so viel Ökostrom, der dem Strombedarf der Millionenstadt München entspricht, zu produzieren.
Laterne auf der Straße um die Jahrhundertwende
  • 31. Oktober 1848
    Der Magistrat der Stadt München schließt mit dem Genfer Bankier Ch. F. Kohler einen Vertrag mit einer Laufzeit von 25 Jahren. Kohler erhält darin den Auftrag, die öffentlichen Straßen und Plätze Münchens mit Gas aus Steinkohle zu beleuchten.
    Er verpflichtet sich, die erforderlichen Anlagen binnen drei Jahren herzustellen, sie in tadellosem Zustand zu erhalten und technische Neuerungen umgehend anzuwenden. Als Gegenleistung erhält er während der Vertragslaufzeit das Monopol. Nach Ablauf des Vertrages ist Kohler verpflichtet, die Anlagen wieder abzubauen, sofern sie die Stadt nicht übernimmt.
  • 21. Mai 1850
    Kohler gründet mit einigen Münchner und Augsburger Partnern die AG Gasbeleuchtungs-Gesellschaft zu München.
  • 1. November 1899
    Die Gasversorgung Münchens geht vertragsgemäß in den Besitz der Stadtgemeinde über. Das Privatinstallationsgeschäft verbleibt bei der AG.
  • 1927
    Es wird begonnen, Klärgas einzuspeisen. Nach und nach entwickelt sich für die Mischung aus Klärgas und dem in den Gaswerken erzeugten Gas der Begriff Stadtgas.
  • 1939 - 1945
    Während des 2. Weltkrieges kann die Gasversorgung mittels Notstromaggregaten des öfteren tagelang aufrechterhalten werden.
  • 1943
    Es kommt wiederholt zu gezielten Bombardements der Alliierten, durch die erhebliche Schäden verursacht werden. Der von den nationalsozialistischen Machthabern befohlenen Sprengung des Werkes in der Dachauer Straße widersetzt sich die damalige Werksleitung erfolgreich.
  • Mitte 1945
    Durch die Kriegsschäden ist eine halbjährige Stilllegung des Werkes in der Dachauer Straße unumgänglich. Von den Alliierten werden Rationierungsbestimmungen festgelegt.
  • 1958
    Im Heizkraftwerk Müllerstraße kommt erstmals Erdgas aus dem Isental als Zusatzbrennstoff zum Einsatz. Es wird damit zum ersten bayerischen Kraftwerk mit Erdgasfeuerung.
  • 14. November 1975
    Die 1968 begonnene Umstellungsaktion der Gasversorgung auf Erdgas ist erfolgreich beendet, ebenso wie ein Vertrag mit der staatlichen sowjetischen Erdgas- und Exportgesellschaft. Von nun an erfolgt die Fernversorgung ausschließlich mit Erdgas. Damit endet die Ära der eigenen Herstellung von Gas durch die Stadtwerke.
  • 1994
    Einführung des Münchner Wärme-Services.
  • 1998
    Die Stadtwerke München GmbH wurde gegründet.
  • 30. Juli 1999
    Die erste Erdgas-Tankstelle der SWM wird eröffnet.
Brunnen um die Jahrhundertwende
  • ab 1874
    Erste Vorschläge zur zentralen Wasserversorgung: Nachdem 1872 eine Typhusepidemie über 400 Opfer in München gefordert hatte, wird vom Bauausschuss eine Kommission eingesetzt, die unter Hinzuziehung auswärtiger Sachverständiger Vorschläge zu einer zentralen Wasserversorgung Münchens machen soll.
  • 1876
    Dem Ausschuss werden mehrere Vorschläge unterbreitet, unter anderem die Zuleitung aus dem Mangfalltal. Ob der Kgl. Baurat SALBACH aus Dresden oder der Münchner Bankoberinspektor ERHARD der eigentliche Urheber der Vorschläge ist, ist strittig.
    Der Plan einer Zuleitung aus der Schotterebene im Südosten Münchens wird aufgrund technischer Schwierigkeiten nicht weiter verfolgt, genauso wie die Wasserversorgung aus dem oberen Loisachtal (späteres Projekt Oberau).
     
  • 24. April 1883
    Inbetriebnahme der Zuleitung aus dem Mangfalltal. Der Stadt werden täglich 56.000 m³ Trinkwasser zugeführt. Durch das natürliche Gefälle kommt das Leitungssystem ohne Pumpen aus.
  • 1908 – 1912
    Das neue Bayerische Wassergesetz tritt am 1. Januar 1908 in Kraft und verlangt für die Zutageförderung oder Ableitung von Grundwasser eine Genehmigung.
    Sofort klagen einflussreiche Grundbesitzer gegen die Reisacher Grundwasserfassung im Mangfalltal. Obwohl die Regierung offensichtlich die Kläger unterstützt, entscheidet der Verwaltungsgerichtshof zugunsten Münchens, so dass die Reisacher Grundwasserfassung vollendet werden kann – allerdings nur mit Unterstützung bayerischer Soldaten, die Sabotageakte verhindern müssen.
  • 1924 – 1931
    Aus- und Neubau zahlreicher Ableitungen. Die Maßnahmen zielen nicht nur auf eine Erhöhung der Kapazitäten, sondern verbessern auch die Betriebssicherheit, sowie die Möglichkeiten der Leitungskontrolle und Weiterversorgung bei Störungen.
     
  • 1944/45
    Vorarbeiten zur Wassergewinnung in der Schotterebene im Südosten Münchens.
     
  • 1955
    Gründung eines werkseigenen Trinkwasserlabors zur Überwachung der Wasserqualität. Das Labor übernimmt diese Aufgabe vom Institut für Hygiene und Mikrobiologie an der LMU, da dessen Lehrstuhl verwaist und das Institutsgebäude zerstört ist.
     
  • 1964 – 1981
    Der anlaufende U- und S-Bahnbau sowie die Olympischen Spiele sind die Hauptgründe für etliche Umleitungen und Erweiterungen des Versorgungsnetzes in der Stadt.
     
  • 1979
    Alle anliegenden Außengemeinden sind an die Münchner Wasserversorgung angeschlossen.
     
  • 12. März 1984
    Die endgültige ständige Wasserförderung aus dem Loisachtal beginnt. Alle rechtlichen und technischen Bedingungen dazu sind jetzt definitiv gegeben. Um das Projekt tobte seit den ersten Pumpversuchen 1966 ein "Wasserkrieg" zwischen privaten Klägern, dem Landratsamt und der Stadt München, weil man das Austrocknen der Bachläufe in der Region befürchtete.
     
  • 1993
    Start des Pilotprojektes Ökologischer Landbau im Gewinnungsgebiet Mangfalltal. Es soll möglichst viele Landwirte dazu bewegen, nach den strengen Richtlinien anerkannter Öko-Verbände zu wirtschaften. Bereits im ersten Jahr werden 480 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche einer umwelt- und gewässerschonenden Bearbeitung zugeführt. Bis 1999 erhöht sich diese Fläche auf 2.300 Hektar.
     
  • 1998
    Die Stadtwerke München GmbH wurde gegründet.

 

Ein historisches Bild von Mitarbeitern des Volksbads
Sprungbrett im Volksbad
Sprungbrett im Müller´schen Volksbad

Jahrhundertwende im Volksbad

  • 1847
    Das erste städtische Freibad für Männer an der Schyrenstraße wird eröffnet. Kurz danach folgt das erste Frauenschwimmbad in den Isarauen.
     
  • 1901
    Als erstes städtisches Hallenbad wird das Müller´sche Volksbad eröffnet. Eine Besonderheit des Jugendstilbaus stellt das integrierte Hundebad dar.
     
  • 1912 - 1913
    Bau des Dantebades Neuhausen, das vom Würmkanal gespeist wird.
     
  • Ende der 20er Jahre
    Die strikte Trennung nach Geschlechtern wird aufgehoben.
     
  • Bis 1945
    Bis auf das Müller´sche Volksbad sind alle Bäder durch den Krieg schwer beschädigt. Das Bad Georgenschwaige wird von den Militärbehörden beschlagnahmt.
  • 50er Jahre
    Nach und nach werden die Münchner Bäder modernisiert und wieder eröffnet. Dazu kommen Neubauten (bis 1961), die eine gleichmäßige Verteilung von Bädern über das Stadtgebiet (Bezirks-Hallenbäder) sicherstellen sollen.
     
  • 1959
    Die Zahl der Badegäste überschreitet zum ersten Mal die Millionengrenze.
     
  •  1972
    Die Bäder werden für die Olympischen Spiele verwendet. Schwimmer und Wasserballer trainieren im Schyrenbad, im Freibad West, im Bad Georgenschwaige und im Dantebad. Letzteres ist auch offizielle Wettkampfstätte.
     
  •  1975
    Im Michaeli-Freibad, im Ungererbad, im Freibad West und im Schyrenbad werden Trimmgeräte installiert. Im Dantebad wird ein Fitnessraum eingebaut.
     
  • 1977 - 1980
    Das neue Cosimawellenbad entsteht. Es wird das einzige Wellenbad Münchens.
     
  •  1991
    Der Stadtrat beschließt das Münchner Bäderkonzept, das die Basis für die Modernisierung der Bäder in den folgenden Jahren bilden wird.
     
  •  Seit 1992
    Stück für Stück werden zahlreiche Bäder zu modernen Spaß-, Spiel- und Erholungszentren um- oder ausgebaut. Dazu gehören das Nord-, das Dante-, das West- und das Michaelibad. 2001 folgte das Prinzregentenbad.
     
  • November 1997
    Der Umbau des Nordbades ist abgeschlossen. Unter Beachtung des Denkmalschutzes wurden ein Außenbecken, ein Warmsprudelbecken und zahlreiche weitere technische Neuerungen eingeführt.
     
  •  1997 - 1998
    Neubau des südlichen Pavillons beim Nordbad
     
  •  1997 - 1998
    Sanierung Ungererbad
     
  •  1997 - 1998
    Sanierung Michaeli-Freibad
     
  •  11.09.1998
    Eröffnung des neuen Westbades. Die Ausstattung, u. a. mit einer großen Rutschbahn, einer modernen Saunalandschaft und Sole-Außenbecken, setzt neue Maßstäbe.
     
  • 1998
    Die Stadtwerke München GmbH wurde gegründet.
     
  •  1997 - 1999
    Sanierung Freibad West, einschließlich Technikzentrale und Freibadgarderobe
     
  •  1997 - 1999
    Sanierung des Beckens in der Herrenhalle des Müller´schen Volksbades
     
  •  1999 - 2000
    Dantebad, 1. Bauabschnitt (Sanierung/Neubau der Schwimmbecken im Stadion)
     
  •  1999 - 2000
    Dantebad, 2. Bauabschnitt (Neubau Sauna, Eingangsbauwerk, Sanitärbereiche, Umkleidebereiche)
     
  •  2000
    Cosimawellenbad, Sanierung Umkleidebereiche
     
  •  1999 - 2000
    Südbad, 1. Bauabschnitt (Neubau Sauna, Umkleidebereiche)
     
  •  1999 - 2001
    Bau des nördlichen Pavillons beim Nordbad
     
  •  2000 - 2001
    Michaelibad: Sanierung der Sommergarderobe, Michaeli-Hallenbad: Generalsanierung
     
  •  2001 - 2003
    Sanierung Prinzregentenstadion
     
  •  2003
    Bad Forstenrieder Park, Sanierung und Erweiterung der Saunalandschaft
     
  •  2003
    Cosimawellenbad, Sanierung und Erweiterung der Saunalandschaft
     
  • 2006 - 2007
    Schyrenbad, Sanierung
     
  • 2007 - 2008
    Südbad, Sanierung der Schwimmhalle
     
  • 2007 - 2008
    Dante-Freibad, Sanierung
     
  • 2007 - 2008
    Maria Einsiedel, Sanierung und Umwandlung in ein Naturbad
     

Müller'sches Volksbad: Sprungbrett in der großen Schwimmhall

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