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Projektentwicklung Immobilien

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Planungsvorhaben Heinrich-Wieland-Straße

Digitale Bürgerinformation

Liebe Bürger*innen,

nachdem der Stadtrat der Landeshauptstadt München am 18. Dezember 2019 den Aufstellungs- und Eckdatenbeschluss für die Entwicklung des Geländes der ehemaligen Buswende- und der Park-and-Ride-Anlage an der U-Bahn-Haltestelle Michaelibad verabschiedet hat, soll im nächsten Schritt im Rahmen eines Architekturwettbewerbs ein qualitativ hochwertiges Bebauungs- und Freiraumkonzept für die Entwicklung des Areals gefunden werden.

Die SWM möchten Ihnen als Anwohner*innen, als Bürger*innen dieser Stadt frühzeitig die Gelegenheit geben, sich über das Projekt, den Planungsprozess und den aktuellen Planungsstand zu informieren sowie an den Entwicklungen dieses Planungsverfahrens teilzuhaben. Mit dieser informellen Bürgerinformation bieten wir Ihnen eine zusätzliche Auskunft außerhalb der förmlichen Bürgerbeteiligungen im Rahmen des Bauleitplanverfahrens nach dem Baugesetzbuch (BauGB) an.

Da die Durchführung einer Bürger-Informationsveranstaltung Corona-bedingt aktuell nicht möglich ist, stellen wir Ihnen die Erläuterungen zum Projekt von 21. Juli bis 4. August 2020 hier zur Verfügung.

Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, themenbezogene Beiträge per E-Mail an HWS-buergerinfo@bgsm.de einzureichen. Diese werden den Teilnehmer*innen des Architekturwettbewerbs dann gesammelt für die Bearbeitung der Planungsaufgabe bereitgestellt.

Anlass und Ziel

Die Stadtwerke München GmbH (SWM) ist Eigentümerin des im 14. Münchner Stadtbezirks Berg am Laim gelegenen Areals zwischen Heinrich-Wieland-Straße, St.-Michael-Straße sowie Kampenwandstraße, welches derzeit als Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Anlage inklusive Carsharing-Stellplätzen genutzt wird.

Die SWM planen auf diesem circa 1,17 Hektar großen Areal eine mehrgeschossige Bebauung mit insgesamt circa 20.450 m² Geschossfläche. Im Erdgeschoss sind unter anderem Einzelhandelsnutzungen und eine Kindertageseinrichtung vorgesehen, in den Obergeschossen sollen in erster Linie Wohnungen sowie Büroflächen für eine betriebsinterne Nutzung der SWM angeordnet werden. Die derzeitige Nutzung des Geländes als Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Anlage bleibt im notwendigem Umfang erhalten, sie soll in die Tiefgarage der Neubebauung mit Anschluss an das Sperrengeschoss der U-Bahn-Haltestelle Michaelibad integriert werden.

Die notwendigen privaten und öffentlichen Grün- und Freiflächen für die Wohnbebauung und die Kinderbetreuungseinrichtung sollen im Planungsgebiet nachgewiesen werden. Es soll ein lebendiges und attraktives Wohnquartier mit der erforderlichen sozialen Infrastruktur und den dazugehörigen Nahversorgungsflächen entstehen.

Um für diese anspruchsvolle Planungsaufgabe eine in jeder Hinsicht optimale Lösung zu finden, wird von den SWM ein Realisierungswettbewerb ausgelobt.

Das Ergebnis dieses Wettbewerbs soll Grundlage für die städtebauliche und landschaftsplanerische Entwicklung des Planungsgebietes und das weitere Bebauungsplanverfahren sein.

Quelle: © Landeshauptstadt München – Kommunalreferat – GeodatenService 2020, Flurstücke und Gebäude: © Bayerische Vermessungsverwaltung 2020.

Aufstellungs- und Eckdatenbeschluss

Der Stadtrat der Landeshauptstadt München hat in der Sitzung am 18. Dezember 2019 den Aufstellungs- und Eckdatenbeschluss für die Entwicklung des Areals gefasst. Darin sind verschiedene städtebauliche und landschaftsplanerische Eckdaten und Rahmenbedingungen definiert.

Im Folgenden finden Sie textliche Auszüge des Beschlusstextes. Der vollständige Beschluss kann hier (PDF, 2670 KB) heruntergeladen werden.

Ziel der Entwicklung ist die Schaffung von einem überwiegenden Anteil an Wohnraum, einem untergeordneten Anteil an Gewerbeflächen, einem großflächigen Einzelhandel sowie einer integrierten Kindertagesstätte. Zusätzlich werden Stellplätze in einer Park-and-Ride- und einer Bike-and-Ride-Anlage untergebracht.

Durch einen Wettbewerb soll eine Planungskonzeption inklusive Baumasse, Höhenentwicklung, Nutzungsverteilung und genauer Wohnungsanzahl gefunden werden.

Darüber hinaus sind verschiedene grundlegende städtebauliche, grünplanerische und verkehrsplanerische Ziele formuliert.

Detaillierte Voruntersuchungen haben ergeben, dass eine Geschossfläche von insgesamt ca. 20.450 m2 im Planungsgebiet städtebaulich und landschaftsplanerisch qualitätsvoll und verträglich realisiert werden kann.

Vorgesehene Nutzungen gemäß Aufstellungsbeschluss sind:

  • Wohnen 
    (30 % geförderter Wohnungsbau + 10 % preisgedämpfter Wohnungsbau, 
    60 % Werkswohnungen der SWM im niedrigen Preissektor)
  • Nahversorgung
  • Büro und Gewerbe im SWM Eigenbedarf
  • Soziale Infrastruktur (Haus für Kinder mit 3 Kindergarten- und 3 Kinderkrippengruppen)
  • Park-and-Ride-Anlage im Untergeschoss


Die Neubebauung soll überwiegend mit fünf bis sechs Vollgeschossen geplant werden. Eine punktuelle, profilüberragende Höhenentwicklung (bis ca. 45 Meter) kann eine begrenzende, aber im Stadtbereich räumlich prägende Wirkung übernehmen. Der Realisierungswettbewerb soll die Baustruktur mit unterschiedlichen Ansätzen zur Höhenentwicklung untersuchen.

Es sollen ausreichend große öffentliche Grünflächen und private Freiflächen entstehen, die sich optimal mit dem Hachinger Bach und der angrenzenden öffentlichen Grünanlage verknüpfen.
Nutzbare Dachflächen sollen das Freiraumangebot zu ebener Erde ergänzen.
Die Bäume entlang der nördlichen und östlichen Grundstücksgrenze sollen in der weiteren Planung erhalten werden.

Die verkehrliche Erschließung soll eine störungsfreie Einbindung ins Straßennetz ermöglichen.
Durch ein Mobilitätskonzept soll eine Minderung des motorisierten Individualverkehrs erreicht werden. 
Auf die vorhandenen Immissionen ist in der Planungskonzeption zu reagieren.

Die Planung soll nach den Grundsätzen des nachhaltigen Planen und Bauens erfolgen. 

Sie ist im Sinne der gendergerechten Planung und gemäß den Anforderungen von Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen zu entwickeln.

Realisierungswettbewerb
Es soll ein Realisierungswettbewerb nach RPW (Richtlinien für Planungswettbewerbe) 2013 auf Grundlage des Aufstellungs- und Eckdatenbeschlusses durchgeführt werden.

Die städtebaulichen und landschaftsplanerischen Rahmenbedingungen sind zu berücksichtigen.

Die Landeshauptstadt München (Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Mitglieder der Stadtratsfraktionen, Bezirksausschuss) ist im Preisgericht zu beteiligen.

Nach Abschluss des Wettbewerbs wird die Öffentlichkeit über das Ergebnis informiert. 


Bauleitplanverfahren
Es wird geprüft, ob die Aufstellung des Bebauungsplans mit Grünordnung im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a Baugesetzbuch (BauGB) (Vorhaben der Innenentwicklung) durchgeführt werden kann.

Der Flächennutzungsplan mit integrierter Landschaftsplanung soll im Wege der Berichtigung gemäß  § 13 a Abs. 2 Nr. 2 BauGB entsprechend angepasst werden.

Sollte sich im Rahmen der o.g. Prüfung ergeben, dass ein Verfahren gemäß § 13 a Baugesetzbuch (BauGB) nicht möglich ist, wird der Flächennutzungsplan mit integrierter Landschaftsplanung im Parallelverfahren geändert. 

Wettbewerb

Es handelt sich um einen Realisierungswettbewerb mit 12 Teilnehmer*innen (Teams aus Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros).

Das Teilnehmerfeld setzt sich zusammen aus 4 vorab gesetzten Teilnehmer*innen sowie 8 weiteren Teilnehmer*innen, die in einem europaweiten Bewerbungsverfahren unter Einbeziehung eines Fachgremiums ermittelt wurden.

Das Preisgericht besteht aus Vertreter*innen der Ausloberin, des Referats für Stadtplanung und Bauordnung, externen Architekten*innen und Landschaftsarchitekten*innen sowie Vertreter*innen der Stadtratsfraktionen und des Bezirksausschusses und weiteren sachverständige Berater*innen.

Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen

Mitte Juli 2020

Schriftliche Rückfragenbeantwortung

Anfang August 2020

Abgabe der Wettbewerbsleistungen

September 2020

Preisgerichtssitzung    

16. Oktober 2020

Die Information der Bürger*innen über die Wettbewerbsergebnisse und die Veröffentlichung der Wettbewerbsarbeiten erfolgt voraussichtlich im November/Dezember 2020.

Im Anschluss des Wettbewerbs wird mit allen Preisträger*innen ein Vergabeverfahren gemäß Vergabeverordnung (VgV) für die Realisierung des Projekts durchgeführt.
 

Die Ausloberin strebt weitestgehend eine Bebauung mit etwa fünf bis sechs Geschossen an. Es gibt aber keine zwingenden Vorgaben zur Höhenentwicklung für die Gebäudekubatur. Eine punktuelle Überhöhung bis zu einer Höhe von 45 Meter ist im Kreuzungsbereich konzeptabhängig möglich.

Ziel ist die Aufwertung der derzeit städtebaulich und gestalterisch sehr verbesserungswürdigen Situation. Dies erfordert eine planerische Lösung im städtebaulichen Kontext. 

Die exponierte Lage an diesem markanten, weiträumigen Kreuzungspunkt im Bereich einer Stadteinfahrt, die Zentralität im Stadtteil und Stadtgefüge und die angestrebte Entwicklung qualitätsvoller, attraktiver Freiflächen erfordern Planungsspielräume, die zu einer adäquaten, standortgerechten Lösung führen. Die Höhenentwicklung ist dabei von hoher Bedeutung. Mit einer eigenen Struktur und Typologie kann im städtebaulichen Kontext zum konkreten Umfeld vermittelt und gestalterisch ergänzt werden.

Auf dem Planungsgebiet soll ein lebendiges und attraktives Wohnquartier mit der erforderlichen sozialen Infrastruktur und den dazugehörigen Büro- und Nahversorgungsflächen entstehen.
Es soll eine Geschossfläche (GF) von insgesamt ca. 20.450 m2 auf dem Areal umgesetzt werden.

Vorgesehene Nutzungen sind:

ca. 140 Wohnungen

ca. 13.200 m2 GF

Einzelhandel

ca. 2.100 m2 GF

Kindertageseinrichtungen

ca. 1.200 m2 GF

Büronutzung SWM intern

ca. 4.000 m2 GF

Im Erdgeschoss orientiert zu den Straßen sind Gemeinschaftseinrichtungen sowie Versorgungsnutzungen vorzusehen. In den Obergeschossen sollen in erster Linie Wohnungen geplant werden. Die Büronutzung soll an geeigneter Stelle zentral organisiert werden.


Wohnungsbau

Im Vergleich zum Aufstellungsbeschluss hat sich durch die Wettbewerbsvorgabe der SWM die Aufteilung des Wohnungsbaus verändert und sogar zugunsten des geförderten Wohnungsbaus erhöht.

  • 50 % geförderter Wohnungsbau
    (20 % einkommensorientierte Förderung - EOF, 20 % München-Modell-Miete und 10 % preisgedämpfter Wohnungsbau als SWM Werkswohnungen)
  • 50 % freifinanzierter Wohnungsbau als SWM Werkswohnungen an der unteren Mietspiegelmiete
  • Differenziertes Angebot an Wohnungstypen, das den Anforderungen von verschiedenen Interessen und Lebensformen unterschiedlicher Nutzergruppen gerecht wird und zu einer lebendigen sozialen Mischung führt


Großflächiger Einzelhandel

  • Konkrete Mietflächen stehen noch nicht fest. Es ist davon auszugehen, dass eine derzeit übliche Kombination von Lebensmittelmarkt und Drogeriemarkt mit ergänzenden Ladennutzungen (Bäcker, Metzger) untergebracht wird.
  • Verkaufsflächen und Anlieferung müssen im Erdgeschoss liegen und aus dem öffentlichen Raum barrierefrei erreichbar sein.
     

Kindertageseinrichtung

  • 3 Kinderkrippen- und 3 Kindergartengruppen 
  • ca. 1.100 m2 Außenspielfläche
     

Büro/Gewerbe

  • Büroflächen der SWM für Verwaltungsnutzungen
  • Eine Fremdvermietung ist derzeit nicht vorgesehen, soll aber langfristig eventuell in Teilbereichen von 300 bis 400 m2 funktional möglich sein.
     

Park-and-Ride-Anlage

  • Öffentliche Anlage; ausschließlich für Fahrgäste des ÖPNV
  • Unterbringung der erforderlichen Anzahl von ca. 146 Stellplätzen
  • direkter unterirdischer Zugang zum U-Bahnhof Michaelibad
     

Bike-and-Ride-Anlage

  • Unterbringung im Erdgeschoss mit guter Zugänglichkeit in räumlicher Nähe zum U-Bahn-Abgang 
  • Anlage für ca. 85 Fahrräder
  • Qualitätsvolles und attraktives Freiraumkonzept mit einer überlegten Situierung und differenzierten Gestaltung der einzelnen Freibereiche mit einer guten Nutzbarkeit
  • Qualitätsvolle Anbindung der Grün- und Freiflächen an die öffentliche Grünanlage Hachinger Bach; Situierung der öffentlichen Grünfläche entlang der östlichen Grundstücksgrenze
  • Ergänzung des ebenerdigen Freiraumangebotes mit gemeinschaftlichen Nutzungen auf Dachflächen der Gebäude und insbesondere des Einzelhandels
  • Freibereiche sollen wesentlich zu einer kinder- und familien- sowie altengerechten Wohnqualität beitragen
  • Errichtung von Kinderspielplätzen gemäß der Bayerischen Bauordnung (Art.7 Abs.2)
  • Erhaltung möglichst vieler Bäume insbesondere entlang der nördlichen und östlichen Grundstücksgrenze

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)

  • Modernisierung und Ergänzung der vorhandenen Bushaltestellen (Linie 187, 195, 199)
  • Vorhaltung von Haltemöglichkeiten für voraussichtlich 3 Schulbusse der in ca. 500 Meter Entfernung geplanten griechischen Schule. Die Busse werden voraussichtlich ca. 500 Schüler morgens bringen und nachmittags wieder abholen.
  • Einbindung des vorhandenen U-Bahn-Zugangs
     

Fuß- und Radverkehr, Bike-and-Ride-Anlage

  • Förderung der Nahmobilität für den Fußgänger- und Radverkehr durch Verbesserung der räumlichen Erschließung und der Erreichbarkeiten einschließlich Sicherung und Herstellung einer Wegeverbindung im Planungsgebiet entlang des Hachinger Bachs 
  • Anbindung des Radverkehrs an die Hauptroute entlang der Heinrich-Wieland-Straße und der St.-Michael-Straße 
  • Ertüchtigung des öffentlichen Straßenraums gemäß Radentscheid
  • Unterbringung der gemäß Fahrradstellplatzsatzung der Landeshauptstadt München notwendigen Fahrradstellplätze gegebenenfalls in der Tiefgarage
  • Ausreichende Anzahl an oberirdischen Besucherfahrradabstellbereichen
  • Bike-and-Ride-Anlage mit ca. 85 Fahrradstellplätzen im Erdgeschoss in räumlicher Nähe zur U-Bahn
     

Motorisierter Individualverkehr (MIV)

  • Erschließung des Planungsgebietes durch möglichst störungsfreie Einbindung in das Straßennetz 
  • Prüfung einer Gebietserschließung von Süden oder Westen
  • Prüfung und bei Notwendigkeit Anpassung einer baulichen und signaltechnischen Optimierung des Knotenpunktes Heinrich-Wieland-Straße / St.-Michael-Straße
     

Ruhender Verkehr

  • Unterbringung der gemäß Stellplatzsatzung der Landeshauptstadt München notwendigen Stellplätze für alle geplanten Nutzungen in einer zweigeschossigen Tiefgarage 
  • Reduzierung der erforderlichen Stellplätze für Wohnnutzung auf 0,5 Stellplätze je Wohneinheit im Hinblick auf das künftig noch zu erstellende detaillierte Mobilitätskonzept
  • Plätze für Car-Sharing
  • Kurzzeitparker
  • Besucherstellplätze
  • Park-and-Ride-Anlage mit ca. 146 Stellplätzen 
  • Direkter unterirdischer Zugang aus der Tiefgarage im Bereich der Park-and-Ride-Anlage zum Zwischengeschoss der U-Bahnstation Michaelibad
     

Anlieferung für Einzelhandelsnutzung

  • Anlieferung auf dem Grundstück (kein Stehenbleiben im Straßenraum)
  • Zufahrt aus der Heinrich-Wieland-Straße vorgesehen
  • Situierung des Anlieferbereichs unter Berücksichtigung der Verkehrssicherheit und des Lärmschutzes
  • Qualitätsvolles Gesamtkonzept unter Berücksichtigung funktionaler, gestalterischer, sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Ansprüche
  • Planung nach den Grundsätzen des nachhaltigen Planens und Bauens
  • Nachhaltigkeit unter ökologischen und ausdrücklich auch sozialen und ökonomischen Kriterien
  • Synergie-Effekte in Bezug auf technische und auch soziale Kreisläufe innerhalb des Gebiets

Beiträge

Sie haben themenbezogene Beiträge zum Planungsvorhaben oder zum Wettbewerb?

 

Gerne können Sie diese bis einschließlich Dienstag, den 4. August 2020 über die E-Mail-Adresse HWS-buergerinfo@bgsm.de bei uns einreichen. Wir bitten Sie in Ihrem Beitrag um eine Information, in welchem Münchner Stadtteil Sie wohnen (freiwillige Angabe).

Sämtliche Beiträge werden den Wettbewerbsteilnehmer*innen für die Bearbeitung der Planungsaufgabe gesammelt zur Verfügung gestellt.