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Erneuerbare Energien SWM: Photovoltaikanlagen

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Solaranlagen

Solaranlagen der SWM:

Schema Solaranlage

Seit 2012 betreiben die SWM gemeinsam mit Partnern in Spanien das Parabolrinnen-Kraftwerk Andasol 3. Der SWM Anteil entspricht 30.000 Münchner Haushalten.

Das Kraftwerk Andasol 3 besteht aus rund 205.000 riesigen gewölbten Parabolspiegeln oder Refektoren (1). Diese fangen das Sonnenlicht auf und bündeln die Hitze der Sonnenenergie auf ein Absorberrohr (2). In diesem zirkuliert ein Spezialöl, das sich dabei erhitzt. Über Wärmetauscher wird die Wärmeenergie schließlich auf einen Wasser- bzw. Dampfkreislauf abgegeben. Das abgekühlte Spezialöl (4) läuft wieder in den Kreislauf zurück.

Wie in einem konventionellen Kraftwerk treibt der erzeugte Dampf eine Turbine an. Der daran angeschlossene Generator erzeugt Strom.

Durch den Einsatz eines Wärmespeichers kann Strom auch nach Sonnenuntergang zuverlässig Strom erzeugt und ins Netz einspeist werden.

Film zum Solarkraftwerk Andasol 3

tz-Leserreise zum Solarthermie-Kraftwerk Andasol 3

Solarpark Andasol
Solarpark Rothenburg-Oberlausitz

Solarpark in Rothenburg/Oberlausitz – SWM Anteil: 40 Prozent (entspricht 3.200 Münchner Haushalten)

Solarpark Helmeringen
Solarpark Helmeringen

Dünnschicht-Solaranlage Lauingen/Donau – SWM Anteil: 49,9 Prozent (entspricht 2.000 Münchner Haushalten)

Eine kleine Auswahl der SWM Photovoltaik-Anlagen:

Münchner Technologiezentrum

Photovoltaikanlage MTZ
Photovoltaikanlage auf dem Dach des Münchner Technologie-Zentrums (MTZ)

Das Münchner Technologiezentrum (MTZ) wurde im August 2008 gebaut und ist Teil des M-Campus in München-Moosach. Es zählt bereits heute zu den erfolgreichsten Technologiezentren Deutschlands. Auf den Dächern des Gebäudes befindet sich eine Kombination aus Photovoltaik und Dachbegrünung. Das Gründach sorgt im Vergleich zu bekiesten oder nackten Dächern für eine geringe Oberflächentemperatur; die Solarmodule bleiben dadurch kühler und können einen höheren Leistungsgrad erzielen.

Daten:

Leistung: 66,85 kWp
Modulfläche: 497 m², monokristaline Siliziummodule,
Jahresproduktion: ca. 64.000 Kilowattstunden
 

Straßenbahnwerkstätte Ständlerstraße

Photovoltaikanlage Ständlerstraße
Photovoltaikanlage Ständlerstraße

Die Photovoltaikanlage erstreckt sich auf vier Dächer der MVG Straßenbahnwerkstätte und ist seit September 2005 in Betrieb. Die Besonderheit: Im Gegensatz zur üblichen Ständeraufstellung wurden hier Kunststoffbahnen (dadurch Dachabdichtung) mit integrierten Solarmodulen verwendet.

Daten:

Leistung: 89,86 kWp
Modulfläche: 2.280 m², amorphe Siliziummodule
Jahresproduktion: ca. 79.000 Kilowattstunden

Gewerbehof der MGS

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS)

Auf dem Dach des Gewerbehofes befindet sich eine Photovoltaikanlage mit CIS-Dünnschichtmodulen. Das Dünnschichtverfahren ist ein relativ neues Herstellungsverfahren für Solarzellen, bei dem die Modulkosten durch erhebliche Material- und Energieeinsparung stark reduziert werden können. Mit den CIS-Modulen wird auch bei geringer Sonneneinstrahlung oder ungünstigen Lichtverhältnissen maximaler Strom geliefert.

Daten:

Leistung: 29 kWp Leistung
Modulfläche: 253 m² , CIS-Dünnschichtmodule
Jahresproduktion: ca. 27.000 Kilowattstunden

Messe Riem

Solaranlage Messe Riem

Im Jahr 1997 wurde auf den Dächern der Messe Riem eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtfläche von 38.100 m² installiert. Die Anlage war zu dieser Zeit damit die weltweit Größte ihrer Art. Die jährliche Erzeugung beläuft sich auf über eine Million kWh Strom.

Daten:

1 MWp Leistung
Modulfläche: 7.916 m², monokristalline Siliziummodule
Jahresproduktion: ca. 1 Millionen Kilowattstunden

Funktionsweise von Solaranlagen

Die Kraft der Sonne ist eine schier unerschöpfliche Energiequelle. Deshalb nutzt der Mensch sie auch für die Gewinnung von Nutzenergie: entweder mit Hilfe von Sonnenkollektoren oder mittels Solarzellen.

Sonnenkollektoren fangen die Sonnenstrahlen ein und leiten deren Wärme weiter - meistens an Wasser. Im Durchschnitt lassen sich so 50 bis 60 Prozent des Brauchwasserbedarfs eines Haushalts umweltschonend erwärmen.

Photovoltaik wandelt in Solarzellen die Kraft der Sonne in elektrische Energie um. Innen sehen Solarzellen aus wie ein Sandwich: Die in speziellen Halbleiterschichten gebundenen Elektronen werden vom einfallenden Licht angeregt. Die dabei entstehende Spannung wird abgegriffen, es fließt Strom, der neben der Selbstversorgung auch in das öffentliche Netz eingespeist werden kann.

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Die SWM Erzeugungsanlagen

Wenn Sie mehr über Erzeugungsanlagen der SWM erfahren möchten, laden Sie unsere Broschüre als PDF herunter.

Broschüre SWM Erzeugungsanlagen (PDF, 3806 KB)
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