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SWM Energieberatung Haus

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Online-Ratgeber zum Energiesparen

Für alle, die keine Zeit für eine persönliche Beratung haben bzw. es gleich wissen wollen: Klicken Sie sich durch unsere Online-Beratung und fangen Sie noch heute mit dem Sparen an:

Büro 3
Dach
Bad
Büro
Wohnzimmer
Küche
Keller
Garage
Garten

Schwachstellen in der Hausfassade entdecken

thermografie

Gebäudeeigentümer, die wissen wollen, ob kostbare Energie aus dem Haus entweicht, beauftragen am besten einen Thermografiecheck. Eine Wärmebildkamera visualisiert, ob es in der Hausfassade Wärmebrücken gibt oder ob Schimmelgefahr besteht. Schwachstellen sollten möglichst saniert werden, denn sie kosten bares Geld.

Thermografiebericht für Ihr Gebäude

Effiziente Dachdämmung verhindert Wärmeverluste

Achten Sie auf ein gut gedämmtes Dach. Das senkt nicht nur die Energiekosten, sondern steigert auch Ihr Wohlfühlgefühl. Besonders günstig ist es, nachträglich die oberste Geschossdecke zu dämmen – das schreibt übrigens auch die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor!

Persönliche Energieberatung

Mit Solarzellen umweltfreundliche Energie produzieren

Solarenergie ist kostenlose Energie von der Sonne! Nutzen Sie diese, um Ihren eigenen Strom/Ihre eigene Wärme zu erzeugen. Die SWM unterstützen Sie dabei – z. B. mit M-Solar Plus.

Mehr zu M-Solar Plus

Wasserverbrauch am Waschbecken reduzieren

waschbecken

Wasser birgt ein hohes Einsparpotenzial: Hier lassen sich die Kosten für das Wasser selbst und die Energie, die für das Erwärmen des Wassers benötigt wird, einsparen. Am besten sind Einhandmischer. Sie regulieren Wassermenge und Wassertemperatur. Stellen Sie den Einhebelmischer in Ruhestellung immer auf kalt, denn auch bei Mittelstellung wird beim Zapfen noch ein wenig Warmwasser beigemischt. Einfach zu montierende Durchflussbegrenzer versetzen den Wasserstrahl an der Armatur mit Luft, sodass sich der normale Durchfluss von 15 Litern auf unter 8 Liter pro Minute reduzieren lässt. Und: Reparieren Sie tropfende Wasserhähne so schnell wie möglich.

Weitere Energiespar-Tipps

Sauber waschen und dabei sparen

waschen

Beachten Sie die Pflegehinweise in der Kleidung. Verzichten Sie auf das Vorwaschprogramm, wenn die Wäsche nicht stark verschmutzt ist. Füllen Sie die Trommel randvoll mit Wäsche und waschen Sie nicht zu heiß – sonst vergeuden Sie Strom und Wasser. Meist reichen 30 bis 40 °C. Tipp: Ziehen Sie vor dem Aufhängen Wäsche in Form – dann müssen Sie später nicht zu lange bügeln.

Persönliche Stromsparberatung

Wasser sparen beim Duschen

duschen

Duschen Sie, anstatt ein Vollbad zu nehmen: Bei einer durchschnittlichen Duschdauer von rund sechs Minuten kostet einmal Baden genauso viel wie dreimal Duschen. Verwenden Sie dabei Sparduschköpfe und lassen Sie nicht unnötig warmes Wasser laufen. Am besten beim Einseifen den Wasserhahn schließen.

Weitere Energiespar-Tipps

Nutzung des Wäschetrockners vermeiden

Trocknen Sie die Wäsche am besten an der Luft. Wem dies nicht möglich ist, der sollte bei der Anschaffung eines Wäschetrockners auf das Energielabel achten und ein Gerät mit der Energieeffizienzklasse A wählen. Danach gilt: Schleudern Sie die Wäsche in der Waschmaschine ausreichend, damit sich die Restfeuchte verringert. Das verkürzt den Programmablauf beim Trocknen. Starten Sie den Trockner möglichst voll beladen oder nutzen Sie Sparprogramme.

Weitere Energiespar-Tipps

Energiesparen am Computer

computer
  • Schalten Sie den Computer aus, wenn Sie ihn nicht mehr nutzen.
  • Bei längeren Pausen sollten Sie den Monitor deaktivieren oder ganz ausschalten. Ist Ihr Bildschirm zu hell eingestellt, sollten Sie die Helligkeit vermindern.
  • Wenn Sie eine Neuanschaffung planen, sollten Sie sich für einen Laptop entscheiden. Je nach Ausstattung verbraucht er nur etwa ein Fünftel der Energie.
  • Verbinden Sie alle alten Geräte an Ihrem Arbeitsplatz über eine ausschaltbare Steckdosenleiste.
Weitere Energiespar-Tipps

Das Mobiltelefon richtig laden

mobiltelefon

Das Handy-Ladegerät aus der Steckdose nehmen, wenn der Akku voll ist. Die Ladestation zieht sonst unnötig Strom. Das gilt übrigens auch für Ihre elektrische Zahnbürste und den Rasierapparat.

Weitere Energiespar-Tipps

Schreibtischlampen anstatt Deckenfluter nutzen

schreibtischlampe

Richten Sie Ihr Zuhause so ein, dass Sie möglichst viel Tageslicht nutzen können. Umso weniger künstliches Licht ist nötig. Nutzen Sie die Lampen dort, wo sie auch benötigt werden, z. B. am Arbeitsplatz. Verzichten Sie auf indirekte Umgebungsbeleuchtung, etwa durch Deckenfluter. Wählen Sie für jeden Zweck die passende Beleuchtung.

Weitere Energiespar-Tipps

Dichte Fenster und Stoßlüften helfen beim Energiesparen

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Achten Sie auf dicht schließende Fenster und bevorzugen Sie Wärmeschutzverglasung. Ziehen Fenster, helfen Dichtungsbänder. Am besten eignen sich Profildichtungen.

An allen Fenstern sollten Sie Außen-Jalousien (Rollladen) montieren: Sie bieten generell nicht nur Einbruchschutz sondern auch wirksame Wärmedämmung. Vermeiden Sie Dauerlüften bei gekipptem Fenster: Der Luftaustausch ist zu gering, die Wände kühlen aus, und die Gefahr von Schimmelbildung steigt. Stattdessen: drei- bis fünfmal am Tag fünf Minuten querlüften. Dazu gegenüberliegende Fenster und Türen ganz öffnen, die Heizkörper abdrehen.

Weitere Energiespar-Tipps

Regeln der Heizkörpertemperatur anstatt Dauerheizen

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Mit jedem Grad Celsius steigen die Heizkosten um rund sechs Prozent. Unsere Empfehlung: 20 bis 21 Grad für das Wohnzimmer und 16 Grad im Schlafzimmer. Heizkörper sollten nicht mit Vorhängen, Verkleidung oder Möbeln verdeckt werden – andernfalls steigt der Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent. Entlüften Sie die Heizkörper bei Bedarf. In der Nacht und bei Abwesenheit sollten Sie die Raumtemperatur senken. Programmierbare Thermostatventile passen die Raumtemperatur den individuellen Bedürfnissen an und regeln die Temperatur z. B. nachts automatisch tiefer.

Persönliche Energieberatung

An Türen verhindern dass Wärme entweicht

Türen von stärker beheizten Räumen schließen, damit die warme Luft nicht entweichen kann. Prüfen Sie regelmäßig die Gummidichtungen der Türen. Sind sie spröde oder kaputt, sollten sie ausgetauscht werden.

Weitere Energiespar-Tipps

LED-Lampen reduzieren den Energiebedarf

Nutzen Sie am besten LED- oder Energiesparlampen, wobei LED-Lampen eindeutig vorzuziehen sind: Sie enthalten kein Quecksilber, sind sofort hell, haben eine längere Lebensdauer (bis zu 50.000 Stunden), sparen noch mehr Strom und erzeugen ein besseres Licht. LED-Leuchten gibt es in unterschiedlichen Farbnuancen von warmweiß über neutralweiß bis hin zu tageslichtweiß (kaltweiß). Beim Lampenkauf auf Helligkeit (in Lumen) statt Watt achten. Das EU-Energieeffizienz-Label kennzeichnet energiesparende Modelle.

Verlassen Sie den Raum für längere Zeit, gilt: Licht aus!

Persönliche Energieberatung

TV richtig ausschalten spart Strom

Haben Sie noch einen älteren Fernseher (vor 2010), sollten Sie ihn richtig ausschalten statt ihn im Stand-by-Modus laufen zu lassen. Das heißt: Den Aus-Knopf drücken bzw. den Netzstecker ziehen. Übrigens: Mit einer ausschaltbaren Steckerleiste lassen sich gleich mehrere Geräte vom Netz nehmen.

Bei neueren Fernsehern ist es nicht mehr notwendig, den Aus-Knopf zu drücken, weil der Stromverbrauch im Stand-by-Modus sehr gering ist. Dafür verbraucht er im Betrieb viel Strom. Das heißt: Den Fernseher nicht unnötig nebenbei laufen lassen.

Energiesparen im Haushalt

Rollläden und Vorhänge verhindern das Entweichen von Wärme

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Roll- oder Klappläden vor dem Zubettgehen schließen, das hält die Wärme nachts im Haus: Sie senken die Wärmeverluste des Fensters um bis zu einem Fünftel. Vorhänge zuziehen bringt weitere zehn Prozent. Aber dabei die Heizkörper nicht verdecken!

Weitere Energiespar-Tipps

Wasserverbrauch am Waschbecken reduzieren

Anders als bei einer Zweigriff-Armatur mit Kalt- und Warmwasserhahn, können Sie mit Einhandmischern die Temperatur und Menge des Wassers mit nur einem Hebel flexibel und schnell regulieren. Wenn Sie nur kaltes Wasser brauchen, drehen Sie den Hebel bis zum Anschlag, sonst fließt auch Warmwasser mit.

Weitere Energiespar-Tipps

Energie sparen mit der Mikrowelle

Um Speisen aufzutauen, aufzuwärmen oder zu garen, ist die Mikrowelle schneller und energiesparender als der Herd oder der Backofen. Denn die Mikrowelle erhitzt nur das Essen und nicht das Gefäß. Wichtig: Nutzen Sie immer geeignetes Mikrowellenkochgeschirr und decken Sie die Speisen ab. Bei mehr als zwei Portionen sollten Sie den Herd bevorzugen.

Weitere Energiespar-Tipps

Energiebewusste Geschirrspüler anstatt Abwaschen von Hand

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Moderne Geschirrspüler reinigen das Geschirr gründlicher und verbrauchen weniger Energie und Wasser als das Spülen mit der Hand. Behalten Sie beim Kauf einer neuen Geschirrspülmaschine immer das Energielabel und die passende Größe im Blick. Bedenken Sie: Ein Standardgerät, das 12 bis 14 Maßgedecke fasst, verbraucht verhältnismäßig weniger Wasser als ein kleineres Gerät für bis zu neun Gedecke. Sparsamer ist es daher, ein großes Gerät seltener laufen zu lassen.

Die Geschirrspülmaschine sollten Sie nur randvoll nutzen. Das Vorspülen unter fließendem Wasser können Sie sich meist sparen. Wählen Sie das Programm passend zur Art des Geschirrs und seiner Verschmutzung.

Weitere Energiespar-Tipps

Energieeffizient Kochen

kochen

Verwenden Sie hochwertige Töpfe und Pfannen mit gut wärmeleitenden, ebenen Böden – am besten mit einer Stärke zwischen zwei und sechs Millimetern. Durchmesser von Topf und Pfanne sollten der Größe der Kochstelle entsprechen. Achten Sie auf passende Deckel. Liegen diese schräg auf dem Topf auf, wird bis zu der dreifachen Menge an Strom verbraucht.

Weitere Energiespar-Tipps

Energie senken beim Gebrauch von Kühl- und Gefrierschrank

kuehlschrank

Moderne Kühlschränke verbrauchen sehr viel weniger Energie als alte Geräte. Denken Sie also über eine Neuanschaffung nach, die Ihrem Bedarf entspricht: Ein Single-Haushalt benötigt etwa 100 bis 140 Liter Inhalt, bei einer vierköpfigen Familie sollte man mit 50 Litern pro Person rechnen.

Achten Sie bei einer Neuanschaffung stets auf eine sehr gute Energieeffizienzklasse. Der höhere Anschaffungspreis rentiert sich schnell, da deutlich niedrigere Stromkosten entstehen.

Danach gilt: Stellen Sie das Gerät in kühler, trockener, gut belüfteter Umgebung auf. Wärmequellen wie Herd, Spülmaschine oder Heizung sollen möglichst weit entfernt sein. Sorgen Sie hinter dem Gerät für ausreichende Luftzufuhr und reinigen Sie die Lüftungsgitter regelmäßig, damit die Abwärme ungehindert ausströmen kann. Öffnen Sie die Tür immer nur für kurze Zeit.

Energiefresser entdecken

Wartung der Heizungsanlage

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Lassen Sie regelmäßig zu Beginn der Heizperiode Ihre Heizanlage durch einen Fachbetrieb prüfen. So sichern Sie einen wirtschaftlichen, störungsfreien und damit umweltschonenden Betrieb. Achten Sie darauf, dass die Temperaturabsenkung bei Nacht und die Heizkurve korrekt eingestellt sind. Überprüfen Sie regelmäßig den Druck und entlüften Sie das Heizsystem bei Bedarf.

Persönliche Energieberatung

Isolierung der Rohrleitungen

Achten Sie auf eine korrekte Isolierung von Heizungsrohren sowie Warm- und Kaltwasserleitungen. Bei einem Neubau sollten Sie von vornherein Baustoffe nutzen, die einen optimalen Wärmeschutz gewährleisten. Hinweise dazu enthält die Energieeinsparverordnung. Die SWM Energieberatung berät Sie gerne – auch zu Sanierungstipps und Fördermöglichkeiten.

Weitere Energiespar-Tipps

Dämmung der Kellerdecke um Kosten zu sparen

Investieren Sie in eine ausreichende und professionell ausgeführte Wärmedämmung sowohl der Außenwände als auch von Kellerdecke (sofern nicht beheizt) und Dachboden (sofern nicht bewohnt). Hier können Sie über zwei Drittel der Heizenergie sparen.

Weitere Energiespar-Tipps

Smart Meter

smartmeter

Ab 2017 erfolgt die Markteinführung der intelligenten Messtechnik. Damit wird das sogenannte Smart Meter nach und nach Einzug in die deutschen Haushalte halten. In einem ersten Schritt werden zwischen 2017 und 2020 zehn Prozent der heutigen Stromzähler auf moderne Messeinrichtungen (mME) umgestellt. Die SWM treiben diese neue Messtechnik aktiv voran.

Smart Metering entdecken

Umweltschonend mobil dank Elektro-Fahrzeugen

Mit Strom aus der Steckdose kann man umweltschonend mobil sein: Ein Elektrofahrzeug, das rein mit Strom aus erneuerbaren Energien fährt, produziert kein CO2 und ist damit ein Nullemissionsfahrzeug. Am einfachsten betanken Sie Ihr Elektro-Fahrzeug zuhause: sei es an einer Schuko- oder Drehstrom-Steckdose, die in vielen Fällen ausreicht, oder an einer abschließbaren Heimladestation. Je nach Ladeeinrichtung und Fahrzeug kann die Ladezeit schwanken, zwischen etwa zwei und sechs Stunden. Und damit Sie auch zuhause ganz sicher CO2-freien Strom tanken, empfehlen wir unser Produkt M-Ökostrom. Damit erhalten Sie grünen Strom, der ausschließlich aus Wasserkraft erzeugt wird.

Strom tanken

Wäschespinne mit Kleidung

Lassen Sie Ihre Wäsche am besten an der Luft trocknen. Wäschetrockner zählen zu den größten Stromfressern im Haushalt.

Weitere Energiespar-Tipps

Energieberatung

Ihren Berater erreichen Sie kostenfrei innerhalb Deutschlands unter 0800 796 796 0

Zum Energiespar-Beratungsservice

Beratungsservice für Geringverdiener

Um Münchner Haushalte mit geringem Einkommen zu entlasten, unterstützen die SWM sie beim Energiesparen. Und das kostenfrei und direkt vor Ort! Zum Energiespar-Beratungsservice