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M/Wasser Gewinnung Loisachtal

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Gin aus M-Wasser

Gin mit M/Wasser: Ginflaschen

M-Wasser ist bekannt für seine hohe Qualität und Reinheit. Diesen Nutzen haben sich die beiden Destillateure Daniel Schönecker und Maximilian Schauerte für ihren The Duke - Munich Dry Gin zueigen gemacht: Zu 55 Prozent besteht das Wacholder-Destillat aus M-Wasser. Nur weicher muss es sein.

Gin mit M/Wasser: Verkostung

Als Naturprodukt aus dem bayerischen Voralpenland besticht das Münchner Trinkwasser durch seine hervorragende Qualität. Nicht umsonst gilt es als eines der besten Trinkwasser Europas. Dass es weit mehr zu bieten hat, beweist seine Verwendung im The Duke - Munich Dry Gin. Im Jahr 2007 gründeten Daniel Schönecker und Maximilian Schauerte in einem Hinterhof im Herzen der Münchner Maxvorstadt ihre Destillerie. Der Bezug zum Herstellungsort ist programmatisch für die Manufaktur: Nicht nur dem Namen nach ist der Wacholderschnaps eng mit der Landeshauptstadt verbunden, widmeten die Brenner ihren Munich Dry Gin dem Gründungsvater Münchens, Welfenherzog Heinrich dem Löwen, er besteht gar zu 55 Prozent aus dem Münchner Trinkwasser.

Regionale Note: M-Wasser, Hopfen und Malz im Gin

Dank seiner ausgezeichneten Güte kann M-Wasser ohne Filtration für die Herstellung des Gins eingesetzt werden. Es ist nur zu hart: Sein hoher Kalziumgehalt und damit verbunden seine hohe Wasserhärte machen es erforderlich, das Quellwasser weicher zu machen. Hierzu durchläuft es eine Anlage, die seine Wasserhärte auf 0 bis 2 Grad deutscher Härte (dH) verringert. Anschließend ist es die ideale Komponente für The Duke.

Wie entsteht der Gin aus M-Wasser?

Gin mit M/Wasser: Ginbehälter

Die Destillateure setzen Wacholder mit 12 weiteren Gewürzen und Kräutern über Nacht in Getreidealkohol und M-Wasser an. Vergleichbar mit einem Teebeutel geben die Zutaten während der Mazeration ihre Aromen an die Flüssigkeiten ab. Am nächsten Tag gelangt das Mazerat in die Brennblase und wird im kupfernen Kessel erhitzt. Durch die unterschiedlichen Siedepunkte von Alkohol und Wasser wird der Alkohol herausdestilliert. Als Produkt verbleibt eine Essenz aus gelösten Aromen mit einem Alkoholgehalt von 95 Volumenprozent. Das Gindestillat wird unter Zugabe von enthärtetem M-Wasser bei der sogenannten Hochzeit auf Trinkstärke herabgesetzt.

Nach einer kurzen Lagerzeit erfolgt die Abfüllung des Munich Dry Gins im Keller der Destillerie. Anschließend werden die Flaschen von Hand etikettiert und auf die Reise geschickt.

Worin liegt das Geheimnis des Munich Dry Gins?

Gin mit M/Wasser: Gewürze

Zusätzlich zur dominaten Note des Wacholders und den klassischen Zutaten Koriander und Zitrusschale, die den gineigenen Geschmack ausmachen, setzen die The Duke-Destillateure auf weitere Kräuter und Gewürze. Neben der süßlichen Note, die der Gin durch Orangenblüte und Lavendel erhält, der scharfen durch Kubebenpfeffer und Ingwerwurzel sowie der bitteren dank Kümmel und Angelikawurzel ist der außergewöhnliche Geschmack des Munich Dry Gins in Hopfen und Malz begründet. Beide Zutaten fungieren als Weichmacher, die den Wacholdergeschmack abrunden und dem Gewürzbranntwein zu seinem besonderen Aroma verhelfen.

Fakten zum Gin

  • Holland gilt als das Ursprungsland des Gins.
  • Der Wacholderschnaps selbst geht auf den in Deutschland geborenen Arzt Francois de la Boe zurück.
  • Das charakteristische Aroma des farblosen Schnapses ist vor allem Koriander und Wacholderbeeren geschuldet.
  • Der Mindestalkoholgehalt des Gins beträgt in der EU und der Schweiz 37,5 Volumenprozent.
  • Auf dem deutschen Markt sind im Jahr 2014 über 300 verschiedene Gin-Abfüllungen erhältlich.
  • Queen Mum (1900-2002), offiziell Queen Elizabeth, soll täglich ein Glas Gin Tonic getrunken haben - angeblich das Geheimnis ihres hohen Alters.

The Duke - Munich Dry Gin

  • Die The Duke Destillerie liegt im Herzen der Münchner Maxvorstadt und ist innerstädtisch die einzige ihrer Art.
  • Namensgeber ist Welfenherzog Heinrich der Löwe, der Gründer Münchens.
  • The Duke - Munich Dry Gin besitzt einen Alkoholgehalt von 45 Volumenprozent.
  • Die beiden Brenner Daniel Schönecker und Maximilian Schauerte lernten sich während ihres Geschichtsstudiums kennen. Die Gin-Destillerie macht ihre Leidenschaft zum Beruf. 
  • Die Rezeptur des würzig-süßen, weichen Gins aus 13 Zutaten geht auf eine einjährige Entwicklungsphase zurück. Im Jahr 2008 kam die erste Flasche auf den Markt.

Weitere Informationen unter:

www.theduke-gin.de

Video "Münchner Helden mit Ali Khan: The Duke, Munich Dry Gin"

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