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Multimodale Mobilität

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Multimodale Mobilität

Optimierung des öffentlichen Verkehrs in München

Zusammen mit unserer Verkehrstochter MVG wollen wir Mobilität für die Menschen in München noch einfacher, flexibler und bequemer machen. Hier erfahren Sie, was multimodale Mobilität ist und wie wir öffentlichen Nahverkehr, Mieträder, CarSharing und E-Ladestationen vernetzen.

Die MVG more Karte zeigt diverse Nahverkehrsangebote.
Die MVG more Karte zeigt an, welche Nahverkehrsangebote sich in unmittelbarer Nähe befinden.

Foto: MVG

Was bedeutet multimodale Mobilität?

Multimodale Mobilität grenzt sich vom monomodalen Verkehrsverhalten ab. Monomodal unterwegs ist jemand, der immer nur das gleiche Verkehrsmittel benutzt, z. B. immer mit dem Auto fährt. Seit einigen Jahren geht einen starker Trend dahin, dass der Mensch je nach Situation sehr unterschiedliche Verkehrsmittel nutzt: Beispielsweise für kurze Strecken in der Stadt das Fahrrad, für etwas weitere Entfernungen die U-Bahn, als Anschluss zur U-Bahn ein MVG Rad oder im Falle eines Transports ein CarSharing-Fahrzeug.

Wie begegnen die SWM diesem Trend?

Ziel der SWM/MVG ist eine Optimierung des öffentlichen Verkehrs, damit die Menschen flexibler, einfacher und bequemer vom Start zum Ziel kommen. Die SWM/MVG möchten die Menschen nicht länger nur von Haltestelle zu Haltestelle bedienen, sondern die durchgängige Reisekette abbilden und dazu gehören nicht nur die Verkehrsmittel, sondern auch die Themen Information, Buchung und Abrechnung aus einer Hand. 

Welche Mobilitätsdienstleitungen bieten die SWM und ihre Verkehrstochter MVG?

Die multimodalen Angebote sind in der App MVG more gebündelt. Dort sehen die Nutzerinnen und Nutzer auf einer Karte alle Optionen in ihrer Nähe: Die Haltestellen mit Live-Abfahrtszeiten im MVV-Gesamtnetz, die verfügbaren CarSharing-Fahrzeuge der MVG- Partner, die SWM Ladestationen für Elektrofahrzeuge und das nächste MVG Rad, eRad oder eTrike. CarSharing-Autos und MVG Räder können direkt über die App gebucht werden. Zudem bietet die MVG den MVG IsarTiger, einen flexiblen Ridesharing-Dienst, an. Dieser kann je nach persönlichem Bedarf angefordert werden.

Multimodale Mobilität
An der Münchner Freiheit befindet sich die erste Mobilitätsstation in München.

Foto: MVG und KVR

Was ist eine Mobilitätsstation?

Für die physische Verknüpfung der Verkehrsmittel bündelt die MVG diese in der Nähe von ÖPNV-Haltestationen, die das Rückgrat eines multimodalen Verkehrssystems bilden. Die MVG bündelt an diesen Stationen MVG Radstationen und CarSharing-Parkplätze, Taxistände und ÖPNV-Haltestellen bzw. -Bahnhöfe, um die Wege kurz und die Anschlussbeziehungen ideal zu gestalten. 

Wo entstehen diese Mobilitätsstationen?

Die erste Mobilitätsstation hat die MVG 2014 im Auftrag der Landeshauptstadt München an der Münchner Freiheit aufgebaut. Die Münchner Freiheit ist ein wichtiger ÖPNV-Umsteigepunkt, zudem befindet sich dort ein Taxistand und seit 2014 nun auch eine MVG Radstation und sechs CarSharing-Parkplätze – mit stationärem CarSharing für STATTAUTO sowie extra Parkplätze für freefloating-CarSharing. 
Das Konzept der Mobilitätsstation und die Verknüpfung des ÖPNV mit den flexiblen Angeboten wie MVG Rad und CarSharing, werden vom Bürger gut angenommen, weshalb das Konzept im Rahmen von großen Förderprojekten, in denen sich die MVG  mit zukunftsfähiger Stadtmobilität befassen, weiterentwickeln und bis zu 15 neue Mobilitätsstationen in den Gegenden Neuaubing-Westkreuz und Ludwigsvorstadt/ Isarvorstadt errichten.

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