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Fernwärmerohre

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Vorteile von M/Fernwärme

Vorteile

  • Hohe Versorgungssicherheit, weil Fernwärme in SWM eigenen Anlagen in München erzeugt wird.
  • Keine Verbrennung im Haus, da Fernwärme gebrauchsfertig geliefert wird.
  • Platzsparend, weil Heizkessel, Brennstofflager, Öl- oder Gastanks sowie Kamin überflüssig werden.
  • Geringer Betriebs- und Wartungsaufwand, weil technisch ausgereifte, wenig störanfällige Bauteile eingesetzt werden.
  • Ökologisch und nachhaltig, da gesetzliche Anforderungen erfüllt werden und CO2 eingespart wird.
  • Wirtschaftlich, da Investitionen in teure Energielösungen entfallen und für andere Sanierungsmaßnahmen genutzt werden können.
  • Fernwärme-Kunden erfüllen das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG), da die Bundesregierung Wärme aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung auf eine Stufe mit erneuerbaren Energien stellt.
  • Dank der gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Fernwärme hat Fernwärme einen niedrigen Primärenergiefaktor, was beim Gebäude-Energieausweis sowie bei Investitionen von Neubau und Sanierung von Vorteil ist.

Fernwärme – für die Zukunft bestens gerüstet

Eigentümern von Neubauten bietet Fernwärme einen weiteren Nutzen – und zwar die Erfüllung einer gesetzlichen Vorgabe. Der Hintergrund: Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verpflichtet alle Eigentümer von Neubauten seit 1. Januar 2009 dazu, erneuerbare Energien zu nutzen.

Da der Gesetzgeber hocheffiziente Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung auf eine Stufe mit erneuerbaren Energien stellt, sind Fernwärme-Kunden der SWM für die Zukunft bestens gerüstet: Sie erfüllen automatisch die gesetzliche Auflage.

Und auch für Eigentümer bestehender Gebäude ist Fernwärme bestens geeignet. Diese müssen sich seit Februar 2002 an die Vorgaben der EnEV halten und für Neubauten sowie bei wesentlichen Änderungen an ihrem Gebäude einen „Energie- und Wärmebedarfsausweis“ erstellen lassen. In diesen fließt auch der Primärenergiefaktor ein. Je umweltschonender die Energieform und ihre Umwandlung, desto niedriger ist der Primärenergiefaktor.

Fernwärme ist hier gegenüber anderen Versorgungsarten klar im Vorteil, denn die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme verringert den Einsatz von wertvoller Primärenergie erheblich. Investitionen in teure Energielösungen entfallen und können für andere Sanierungsmaßnahmen genutzt werden.

Die Ansprechpartner der SWM prüfen gerne, ob ein Anschluss ans Fernwärmenetz in Ihrem Fall möglich ist und beraten ausführlich.

Niedrigere Rücklauftemperatur macht Fernwärmenetz wirtschaftlicher

Kaum eine technische Forderung wird von Planern so häufig vernachlässigt oder gar ignoriert, wie die nach einer niedrigen Rücklauftemperatur und dem hydraulischen Abgleich. Der hydraulische Abgleich beschreibt das Verfahren, mit dem innerhalb einer Heizungsanlage jeder einzelne Heizkörper (oder Heizkreis einer Flächenheizung) bei einer festgelegten Vorlauftemperatur der Anlage genau mit der Wärmemenge versorgt wird, die benötigt wird, um die jeweilige gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.

Hydraulischer Abgleich hilft, bis zu 15 Prozent Heizenergie einzusparen

Aus diesem Grund haben die SWM in Zusammenarbeit mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt sowie der Münchner Sanitär-Heizung-Klima-Innung eine Modellwand erstellt, die den hydraulischen Abgleich an Heizungsanlagen veranschaulicht. Nicht nur die SWM, vor allem die Kunden selbst profitieren von dieser Maßnahme und das in zweierlei Hinsicht. Zum einen hat der Kunde eine komfortable und wirtschaftlich arbeitende Heizungsanlage, zum anderen schöpft er damit ein Energieeinsparpotential von etwa 10 bis 15 Prozent aus. Der Abgleich hilft also dabei, bares Geld zu sparen.

SWM Energieberater: Kostenloser Service im Bauzentrum München

Das Bauzentrum der Landeshauptstadt München in der Messestadt Riem ist die Adresse für Bauherren, Eigentümer und Mieter, die energieeffizient bauen und wohnen möchten. Als die Münchner Energieexperten sind auch die SWM vor Ort. Sie informieren u.a. über Fördermöglichkeiten im Rahmen des Förderprogramms Energieeinsparung der Landeshauptstadt München (hydraulischer Abgleich mit voreingestellten Regulierventilen an allen Heizkörpern und Strängen, optimierte regelbare Pumpe, vollständige Dokumentation der Voreinstellwerte und aller Maßnahmen; 100 Euro pro Wohnung).

Damit unterstützen die SWM den Münchner Qualitätsstandard „Sanieren und Bauen von Wohngebäuden“, fördern Maßnahmen zur rationellen Wärmeverteilung und wirken somit aktiv beim Münchner Bündnis für Klimaschutz mit.

Weitere Informationen zur Beratung im Bauzentrum.
E-Mail: energieberatung@swm.de

Als erstes großes Energie-Versorgungsunternehmen in Deutschland haben die Stadtwerke München den Primärenergiefaktor 2007 ihrer Fernwärme zertifizieren lassen.

Aufgrund des in 2004 fertig gestellten Heizkraftwerks mit neuer Gasturbine auf GuD-Basis (Heizkraftwerk GuD2-Süd) hat sich in den Jahren 2005, 2006 und 2007 die Erzeugungsstruktur der Fernwärme-Erzeugung maßgeblich geändert. Deshalb wurde der Primärenergiefaktor überprüft und neu zertifiziert. Das SWM Fernwärmenetz, das drittgrößte in Deutschland, konnte sich dabei wieder einen Spitzenplatz sichern und erhielt einen sehr guten Primärenergiefaktor für Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung.

Die Zertifizierung ist auch ein Ergebnis der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) Ende 2007. Diese setzt nicht nur den Energieverlusten von Gebäuden enge Grenzen, sondern bewertet auch Energieverluste in der Heizungs- und der Anlagen-Technik. Zusätzlich fordert sie die primärenergetische Bewertung der eingesetzten Energieträger. In den Faktor fließen neben Netzlänge und Netzverlusten vor allem die verwendeten Energien und die Erzeugungsart ein.

Weitere Informationen zum Primärenergiefaktor

Das Zertifikat zur Bestimmung des Primärenergiefaktors des Fernwärmenetzes der SWM Versorgungs GmbH erhalten Planungs- und Ingenieurbüros unter folgender E-Mail-Adresse: fernwaerme@swm.de

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