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Karriere SWM: Fahrer

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Ihre Kollegen

Offen und hilfsbereit.

Fahrer bei den SWM: Kollegen

Bei der MVG haben wir ein gutes Arbeitsklima. Wir helfen uns gegenseitig, tauschen uns miteinander aus oder spielen einfach mal zusammen Kicker in der Pause. Wenn Sie schon mal ein paar Ihrer neuen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen möchten, klicken Sie sich einfach durch.

So erleben unsere Fahrer/innen ihre Arbeit bei der MVG

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Alex E.
Alex E.

Schon immer bin ich gerne gefahren, aber noch nie einen modernen Bus. Die Ausbildung dafür habe ich bei der MVG gemacht und sie wurde mir auch finanziert. Jetzt darf ich meinen Traum leben und eigene Verantwortung dafür übernehmen, Menschen mit meinem Bus gut ans Ziel zu bringen.

Karin P.
Karin P.

Bei der MVG gibt es super Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Man kann sich gut weiterqualifizieren und sich als Fahrerin später auch in anderen Abteilungen bewerben. Das ist richtig spannend. Außerdem wird man individuell gefördert. Ich bin als Fahrerin eingestiegen, heute bin ich in der Verwaltung tätig

Dragan M.
Dragan M.

Ich bin seit Jahren dabei. Bald nach meinem Einstieg war ich bereits Lehrfahrer. Das heißt, ich darf andere zur Fahrerin bzw. zum Fahrer ausbilden. Es macht mich stolz, dass mein Gruppenleiter so großes Vertrauen in mich setzt und mich fördert. Wenn man bei der MVG seine Arbeit gut macht, hat man einfach alle Chancen der Welt weiter zu kommen.

Ljubo M.
Ljubo M.

Auch gute Angebote locken ihn nicht zurück in die Gastronomie.

Seit 15 Jahren schon bin ich Fahrer bei den SWM bzw. der MVG. Eigentlich bin ich ausgebildeter Koch, ich habe auch viele Jahre als Koch in der Gastronomie gearbeitet. Aber irgendwann wollte ich einfach raus „ins Leben“, mehr von der Stadt sehen. Es gefällt mir, beim Fahren mit zu erleben, was in der Stadt alles so los ist. Auch wenn ich immer wieder Angebote aus der Gastronomie bekomme, ich möchte weiter fahren. Es ist zwar schon stressig, trotzdem habe ich meistens schöne Tage. Bei der MVG habe ich auch Möglichkeiten aufzusteigen oder etwas anderes zu machen, aber ich will genau das tun, was ich tue: Fahren. Ich liebe es.

Biliana G.
Biliana G.

Als Fahrerin bei der MVG lebe ich meine Leidenschaft für´s Fahren. Das Fahren eines Großfahrzeugs macht so viel Spaß, gerade wo wir so tolle neue Fahrzeuge haben. Besonders wichtig ist mir als Mutter aber die große Sicherheit, die mir die MVG bietet und auch die Möglichkeit, meinen Dienstplan mitzugestalten.

Alija A.
Alija A.

Und die guten Sozialleistungen sowie die flexible Arbeitszeit bei der MVG.

Ich arbeite gerne für die MVG. Die Sozialleistungen, die gesundheitliche Fürsorge und die flexible Arbeitszeit geben mir als Familienvater Sicherheit.

Nilguen A.
Nilguen A.

Die MVG ist ein sehr zukunftsorientiertes und soziales Unternehmen, das mir Sicherheit und Stabilität gibt. Neben guten Sozialleistungen für Mitarbeiter zählt hier auch die eigene Leistung, die man bringt, denn nur so kann unsere gemeinsame Zukunft gesichert werden. Um Leistung zu bringen, wird man hier mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert.

Sandra S.
Sandra S.

Dafür ist sie dankbar.

Vor einigen Jahren habe ich bei der MVG die Ausbildung zur Busfahrerin gemacht. Hier habe ich Schichtdienst, aber bei der Dienstplangestaltung achten die Kollegen von der Verwaltung immer darauf, dass ich als alleinerziehende Mutter auch mein Kind gut versorgen kann. Dafür bin ich sehr dankbar. Insgesamt schätze ich unser gutes Betriebsklima. Hier hilft jeder jedem und auch unsere Chefs sind fair zu uns. Früher habe ich meinen Beruf als gelernte Friseurin ausgeübt, das war zu stressig und es gab viele Konflikte mit Kunden. Bei der MVG geht es mir jetzt richtig gut.

Georgios L.
Georgios L.

Und er mag die Ruhe und eigene Verantwortung im Fahrerstand.

Schon als Kind habe ich mich für die U-Bahn begeistert. Ich dachte immer, es wäre sehr schwer, U-Bahnfahrer zu werden, aber es ist nicht schwer. Man muss nur gut Deutsch können und den normalen Führerschein haben. Dann kann man bei der MVG die Ausbildung machen. Das habe ich getan. Denn als Grieche werden mir die Ausbildungen aus meiner Heimat nicht anerkannt. Mir gefällt an meinem heutigen Fahrerberuf, dass ich mit Menschen zu tun habe und eine große moderne U-Bahn fahre. Im Fahrerstand habe ich meine Ruhe und meine eigene Verantwortung, da schaut mir nicht ständig mein Chef auf die Finger. Wichtig ist mir auch die Sicherheit bei der MVG, denn ich habe Familie und brauche einen zuverlässigen Job.

Ingo F.
Ingo F.

Nach Dienstende hat er den Kopf frei und kann seine Freizeit genießen.

„Ich war viele Jahre selbständig als 3D-Grafiker in der Softwarebranche tätig. Sich seine Zeit selbst einteilen zu können, ist Fluch und Segen zugleich. Es gab kaum noch eine Trennung zwischen Arbeit und Freizeit. Natürlich hat es mir Spaß gemacht, kundenspezifische Lösungen zu entwickeln, aber es wurde mit der Zeit auch immer anstrengender. Während meines Studiums bewarb ich mich dann als Aushilfsfahrer bei der Trambahn und habe so eine Arbeit kennengelernt, die meine Erwartungen an eine strukturierte Arbeitsweise und geregelte Dienstzeiten erfüllt hat.

Heute arbeite ich als U-Bahnfahrer bei der MVG und weiß es sehr zu schätzen, wenn ich meine Schicht beendet habe und mir ein freier Kopf für meine Freizeit bleibt. Mir macht meine Arbeit sehr viel Spaß und ich fühle mich dabei ausgeglichen und zufrieden.“

Kristian J.
Kristian J.

Und für seinen sicheren Arbeitsplatz.

„Nach mehreren Jahren Selbständigkeit wollte ich meinen Kindheitsträum erfüllen und „Herrscher“ über mehrere tausend PS werden. An meiner Arbeit begeistern mich die Technik und die Vielseitigkeit. Kein Tag ist wie der andere. Bei der MVG habe ich einen sicheren Arbeitsplatz, wenn ich möchte, bis zur Rente. Das ist mir sehr wichtig.“

Und schätzt den guten Umgang, die Zuverlässigkeit und Disziplin bei der MVG.

Seit 40 Jahren bin ich stolzer Busfahrer und liebe meinen Beruf. Nach vielen Jahren bei einem privaten Busunternehmen arbeite ich heute sehr gerne bei der MVG. Mir sind Menschen und ein „Wir“ sehr wichtig, die Nationalität ist mir egal. Bei der MVG erlebe ich Zusammenhalt und kollegialen Umgang miteinander. Außerdem mag ich die Disziplin bei der MVG, die Kleidung, die wir bekommen, die Pünktlichkeit und die Zuverlässigkeit, nicht nur unseren Fahrgästen gegenüber, sondern besonders auch uns Mitarbeitern. Bei der Arbeit fühle ich mich sehr wohl, ich steige entspannt in meinen immer gut gewarteten Bus ein und fahre sehr gerne. Danach mache ich Sport, ich liebe es, schwimmen zu gehen.

Für sie ist es wichtig, dass man sich unter Kollegen gegenseitig hilft.

„Ich bin zwar Münchnerin, habe aber meinen Schulabschluss in Italien gemacht und auch viele Jahre dort gearbeitet. Leider wird der italienische Abschluss in Deutschland nicht anerkannt. Heute lebe ich wieder in meiner Heimatstadt und finde es super, dass ich bei der MVG die Chance bekommen habe, die Ausbildung zur Fahrerin zu machen. Das mache ich nun seit 2 Jahren. Ich fahre gerne und fühle mich hier auch wohl. Wir Kollegen schauen untereinander sehr auf uns und auch die Verwaltung bemüht sich immer darum, dass es uns Fahrern gut geht. Auch unsere Gruppenleiter bringen uns immer wieder nette Gesten entgegen. Wenn es ein Problem gibt oder ich einen Dienst tauschen muss, kann ich immer jemanden fragen. Manchmal tut auch einfach ein gutes Wort von Kollegen gut, wenn ich z. B. mal schlecht von einem Fahrgast angeredet werde. Das baut mich dann schon auf. Ich will weiter für die MVG fahren.“

Fridolin H.
Fridolin H.

1990 habe ich im Fahrdienst begonnen und seitdem erlebt, wie sich die Stadt München verändert. Es gibt immer mehr Fahrgäste, immer mehr Kinderwagen, das ist die Entwicklung der Stadt. Daher werden die Busse der MVG auch immer moderner und kapazitätsstärker. Mittlerweile haben wir fast 40 große Busse mit Personenanhängern. Diese Buszüge sind meine Lieblingsfahrzeuge. Als ich das erste Mal in so ein Gefährt eingestiegen bin, hat es mir sofort Spaß gemacht, es zu fahren. Heute leite ich auch Schulungen für meine Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst der MVG. Besonders Freude macht mir mein Beruf als Busfahrer, wenn die Fahrgäste gute Laune haben und nett zu mir sind. Das kommt zum Glück oft vor.

Dadurch kann er gut seine Freizeit planen.

Bevor ich zur MVG kam, war ich Objektleiter bei einer Reinigungsfirma. Da konnte ich immer erst Feierabend machen, wenn das Gebäude sauber war, oft erst nachts. Es war sehr stressig. Bei der MVG geht es mir besser, denn hier habe ich nicht nur mehr Pausen und Sozialleistungen, sondern auch einen besseren Schicht-Turnus. Das ist für mich viel wert, denn ich habe Familie und Kinder. Dafür möchte ich meine Freizeit planen können. 

Xhevat O.
Xhevat O.

Denn er kann seine Dienste bei der MVG mit planen.

Nachdem ich einige Jahre für ein anderes Busunternehmen gefahren bin, arbeite ich heute als Busfahrer bei der MVG. Hier sind die Dienste nicht so lang und wir haben eine ganz konkrete Dienstplanung. Dabei können wir sogar unsere Wünsche angeben, die auch meistens berücksichtigt werden. Diese Planbarkeit bei der MVG, das macht wirklich viel aus für meine Lebensqualität. Ich fahre sehr gerne und kann mich dabei auch noch entspannen. Mein Bus macht mir richtig Spaß. Und ich habe bei der MVG sogar die Chance, auch mal Trambahn oder U-Bahn fahren zu lernen, das ist mein Traum.

Petra L.
Petra L.

Pünktliche Lohnzahlung und Arbeitsplatzsicherheit, das macht ein gutes Gefühl.

Als Fahrerin bei der MVG habe ich in vielerlei Hinsicht Sicherheit. Ich bekomme immer meinen Lohn und auch immer pünktlich. Mein Urlaub ist mir sicher und wenn ich krank bin, muss ich keine Angst um meinen Arbeitsplatz haben. Klar, mein Verdienst könnte mehr sein, aber für mich sind andere Sachen wichtiger. Mein Gruppenleiter und das Team in der Verwaltung sind für mich da und stehen mir mit Rat und Tat zur Seite. Hier kann ich auch sein, wie ich bin und das tut gut.

Mohammad A.
Mohammad A.

Und die Chance, auch mal in anderen Bereichen zu arbeiten.

Seit ca. einem Jahr arbeite ich als Busfahrer bei der MVG. Hier habe ich gute Möglichkeiten mich zu entwickeln und auch mal in anderen Bereichen zu arbeiten.  Vor der MVG habe ich schon in vielen Branchen gearbeitet, in der Hotelbranche, bei einem Reisebusunternehmen oder auch als Chef bei einer Gebäudereinigungsfirma. Aber nie hatte ich so eine geregelte und sichere Arbeit wie bei der MVG. Einen sicheren Arbeitsplatz, das brauche ich als Vater von drei Kindern.

Aus Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text die männliche Ansprache. Der inhaltliche Bezug schließt natürlich weibliche Mitarbeiter/Bewerber mit ein.

Bewerbung und Kontakt

Manuela Reinert
Rekrutierung
www.swm.de/karriere

089 2361-5169

Video

Video: Busfahrer bei der MVG

Zwei Fahrer berichten über ihre Erfahrungen als Ein- bzw. Umsteiger im Bereich Bus. Video