H1-Überschrift

Magazin
Internet of Things

Das Internet der Dinge

25.09.2019
Das Internet der Dinge, auch Internet 4.0 oder Internet of Things (IoT) bedeutet die Vernetzung von Gegenständen wie z. B. Autos, Ampeln, Aufzügen oder Haushaltsgeräten untereinander über das Internet. Es besteht aus Sensoren, einem Netzwerk und einem System, das das Signal der Sensoren verarbeitet und ggf. Aktionen auslöst.
Die SWM sind Experten mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Energie, Telekommunikation und Mobilität und verfügen über eine moderne Infrastruktur. Wir haben Dienstleistungen und Produkte entwickelt, die basierend auf IoT den Alltag effizienter und produktiver machen, z.B. zum Auffinden freier Parkplätze oder E-Ladesäulen, zur frühzeitigen Erkennung von Wartungsbedarf bei Maschinen oder zum Messen von Umweltdaten.
Film: IoT-Lösungen der SWM
Grundlage des IoT ist unser Long-Rang-Funknetz
Mit dem Aufbau unseres kostengünstigen, ausfallsicheren LoRa-Funknetzes haben wir die Voraussetzungen für die Anbindung von Sensorik im „Internet der Dinge“ geschaffen. Die Abkürzung steht für Long Range, große Reichweite.

Anwendungsbeispiele gibt es viele: So können etwa Umweltdaten wie Feinstaubbelastung, Zugänge in der Gebäudesicherheit oder Füllstände in der Industrie erfasst werden. Beispielsweise können Altkleiderpender automatisch melden, wenn sie voll sind und eine Leerung nötig ist. Das spart Zeit und unnötige Fahrten. Sensoren etwa in Aufzügen oder Rolltreppen können Unregelmäßigkeiten melden, noch bevor Schäden eintreten (Predictive Maintenance). Auch batteriebetriebene Datenquellen können mit dem Netz verbunden werden, was z. B. Ortungsdienste für Fahrräder ermöglicht.
LoRa als Technologie aus der Familie der LPWANs (low power wide area networks, Netzwerke mit niedrigem  nergieverbrauch und hoher Reichweite) bietet Nutzern die Möglichkeit, auch batteriebetriebene Datenquellen mit dem Netz zu verbinden, wie etwa Ortungsdienste für bewegliche Gegenstände wie Fahrräder, die mit einem  Sensor ausgerüstet werden und in regelmäßigen
Abständen ihren Standort mitteilen. In Gewerbe und Industrie können Füllstände (etwa von Müllcontainern) oder Drücke direkt gemeldet werden.

Umweltdaten wie Ozon und Feinstaubbelastung können erfasst und schneller automatisch verbreitet werden. Im Bereich der Objekt- und Gebäudesicherheit ist es z. B. möglich, Türkontakte zu überwachen. In intelligenten  ebäuden können Temperatur-, Luftfeuchtigkeits- oder Helligkeitswerte übertragen werden. In Landwirtschaft und Gartenbau können Bodenfeuchtigkeits- und Temperaturdaten zentral erfasst und ausgewertet werden für die richtige Bewässerung und optimales Pflanzenwachstum.
Grafik Smart-City

Empfohlene Artikel

Smart City München Sonnenaufgang

Hallo Zukunft, wie schön, dass du da bist

In München passiert heute schon vieles, was die Stadt von morgen ausmacht. Mit dem Ziel, weiterhin eine hohe Lebensqualität für Bewohnerinnen und Bewohner zu garantieren. Viele Konzepte erleichtern bereits heute unseren Alltag. Und die SWM haben einen großen Anteil daran. Ein Überblick über die Höhepunkte unserer „Smart City“.
Smart City München