- Mit Forcierung der Kraft-Wärme-Kopplung tragen die SWM wesentlich zur Einsparung von Primärenergie und zum Schutz von Ressourcen bei: Durch die Nutzung der Abwärme aus der Energieerzeugung stehen dem Münchner Wärmemarkt rund vier Milliarden Kilowattstunden Heizenergie zur Verfügung. Um diese Menge an Heizenergie durch ölbetriebene Hausheizungen zu erzeugen, wären ca. 450 Millionen Liter Heizöl nötig, bei deren Verbrennung etwa 1,1 Millionen Tonnen CO2 die Münchner Luft belasten würden.
- Wasser, Wind und Sonne sind die drei größten erneuerbaren Energiequellen, mit denen wir Strom produzieren. Durch ihren Einsatz werden jährlich hunderttausende Tonnen CO2 eingespart. In den kommenden Jahren bauen wir die Nutzung der regenerativen Energieträger weiter aus.
- Modernste Filteranlagen senken die Emissionen der Erzeugungsanlagen auf ein Minimum. Eine Lärmbelästigung der Umgebung wird durch weitreichende Schallschutzmaßnahmen verhindert.
- Die Speicherseen der Wasserkraftwerke sind wertvolle Biotope: Hier nisten Vögel wie die Flussseeschwalbe. Seltene Pflanzen siedeln an den Uferbefestigungen der Kanäle, und Tiere wie die Ringelnatter leben in den Kanalböschungen. Außerdem entsorgen wir mit unseren Wasserkraftwerken quasi nebenbei das Schwemmgut in der Isar.
