Laptops bevorzugen: Wenn Sie eine Neuanschaffung planen und nicht unbedingt einen leistungsfähigen PC benötigen, entscheiden Sie sich für einen Laptop. Je nach Ausstattung verbraucht er nur etwa ein Fünftel der Energie.
Energiespar-Funktion: Nutzen Sie die Energiespar-Funktion des Computers: Sie sorgt dafür, dass nur Hardware-Komponenten Strom verbrauchen, die gerade in Gebrauch sind. Alle anderen schaltet der Rechner ab. Oft muss die Sparfunktion nach dem Kauf erst noch aktiviert werden. In der Energie-Verwaltung können Sie z.B. auswählen, nach welcher Ruhezeit der Monitor oder die Festplatten abgeschaltet werden und wann der Rechner in den Stand-by- oder Ruhezustand wechselt.
Monitor: Bildschirmschoner senken den Verbrauch nicht. Bei längeren Pausen sollten Sie den Monitor daher deaktivieren oder ganz ausschalten. Die meisten Bildschirme sind zu hell eingestellt – vermindern Sie die Helligkeit in den Monitoreinstellungen und sparen Sie Strom. Bei einer Neuanschaffung sollten Sie Flachbildschirme bevorzugen: Sie verbrauchen deutlich weniger Strom als Röhrenmonitore.
Abschalten: Schalten Sie den Computer aus, wenn Sie ihn nicht benutzen. Auch wenn das erneute Hochfahren Zeit kostet, lohnt sich die Energieeinsparung.
Drucker, Scanner, Lautsprecher: Schalten Sie diese Zusatzgeräte nur ein, wenn Sie sie benutzen wollen und vergessen Sie nicht, sie danach wieder auszuschalten.
Steckdosenleiste: Verbinden Sie alle Geräte an Ihrem Arbeitsplatz über eine ausschaltbare Steckdosenleiste. So können Sie nach der Arbeit alle auf einmal vom Strom trennen.
