Daher treten wir seit Jahren aktiv für Toleranz und Gleichbehandlung ein und kämpfen mit vielfältigen Aktivitäten gegen Diskriminierung und Mobbing. So trat beispielsweise 2001 unsere Konzernbetriebsvereinbarung „Partnerschaftliches Verhalten“ in Kraft. 2006 unterzogen sich die SWM nach der Verabschiedung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) durch den Deutschen Bundestag erfolgreich einem umfassenden, freiwilligen AGG-Audit, das von einer international renommierten Anwaltskanzlei begleitet wurde.
Außerdem verfolgen wir mit unserem Beitritt 2007 zur bundesweiten Unternehmensinitiative „Charta der Vielfalt“, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht, das Ziel, bei den SWM ein ganzheitliches Arbeitsumfeld zu schaffen, bei dem all unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wertschätzung erfahren. Unabhängig von Geschlecht, Rasse, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.
Die Förderung unserer vielfältigen Potenziale in einem Klima der Akzeptanz und des gegenseitigen Vertrauens hat wiederum positive Auswirkungen auf unsere Geschäftspartner und Kunden, sprich, sie schafft wirtschaftliche Vorteile für die SWM.
Aus Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text die männliche Ansprache. Der inhaltliche Bezug schließt natürlich weibliche Mitarbeiter/Bewerber mit ein.
